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Viel zu tun und trotzdem glücklich: 10 Tipps, wie das geht

27. Juni 2013 Das Leben geniessen, Prioritäten setzen, Zu viel Perfektionismus
viel zu tun, glücklich, viel arbeiten, nein sagen, prioritäten setzten, lori deschene, the club of happy lifepreneurs

 

„Leben ist das, was passiert, während Du beschäftigt bist, Pläne zu schmieden.“ – John Lennon

Ich bin jemand, dem es Spaß macht, viele verschiedene Dinge zu tun. Und doch macht es mir nicht immer Spaß, so viel zu tun zu haben. Manchmal, wenn mein Terminkalender immer voller wird, kommt es mir so vor, als wenn ich einen Teil von mir selbst verloren hätte.

So wie manche Menschen von ihrem Partner abhängig werden, kommt es manchmal vor, dass ich mich von meiner Arbeit abhängig mache.

Wenn ich auf sie konzentriert bin, kann ich leicht alles andere vergessen – mein soziales Leben, meine Hobbys, was immer Dir einfällt. Es ist zu leicht, sich von diesem Strom mitziehen zu lassen, ohne jemals darüber nachzudenken, was Du opferst, warum Du es opferst und ob das überhaupt in Deinem Interesse ist.

Manchmal ist es das wert, obwohl Du vielleicht kleine Anpassungen vornehmen musst, um den Weg besser genießen zu können. Andere Male musst Du jedoch große Anpassungen vornehmen, um das Glück zu erleben, von dem Du dachtest, dass Du es verfolgst.

Folgende Tipps sind meine Wege, sicherzustellen, dass meine Über-Beschäftigung meinem Glück nicht in die Quere kommt:

1. Lege fest, wie beschäftigt Du sein möchtest.

Neue Studien zeigen, dass ein wichtiger Indikator für Glück der Unterschied zwischen den Stunden, die Du gern arbeiten würdest, und den Stunden, die Du wirklich arbeitest, ist. Wenn Du nicht mehr als 40 Stunden in der Woche arbeiten möchtest, weil Du ein leidenschaftliches Hobby hast, aber mehr als drei Stunden mehr als 40 Stunden arbeitest, wirst Du unweigerlich unzufrieden sein.

Manchmal magst Du darauf keinen Einfluss haben.

Wenn Du Deine Hypothek nur abbezahlen kannst, wenn Du Dich auf der Arbeit pushst, ist das eine Sache. Aber manchmal kannst Du Einfluss nehmen – Du glaubst nur, dass er zu schwierig ist. Sich verkleinern oder in eine kleinere Wohnung ziehen mag nach unnötigem Aufwand klingen, aber er ist es wert, wenn Du danach Deine Zeit so nutzen kannst, wie Du willst.

2. Überlege, ob Dein Terminkalender Deinen Prioritäten widerspricht.

Wenn Du einen inneren oder äußeren Konflikt hast, ist es oft schwierig, Deine innere Mitte und Deine Freude zu behalten.

Wenn Sport eine Deiner Prioritäten ist, Du aber 60 Stunden in der Woche arbeitest und keine Zeit für Sport hast, wird sich das für Dich widersprüchlich anfühlen. Auch wenn Du weiter hart arbeiten willst, wird es Dich frustrieren, dass Du Deine eigenen Bedürfnisse nicht stillen kannst.

Wenn es Dir gar nicht möglich ist, etwas weniger zu arbeiten, um regelmäßig Sport zu machen, überlege Dir, ob es vielleicht möglich ist, Deinen Tag etwas anders zu gestalten, damit Du Sport machen kannst. Du kannst zum Beispiel 20 Minuten früher aufstehen für eine kleine Einheit – ein bisschen ist besser als gar nichts. Oder schau mal nach, ob Du während Deiner Mittagspause einen Kurs besuchen kannst.

Glück bedeutet, Deine Bedürfnisse zu stillen – alle oder zumindest ein paar von ihnen.

3. Stell sicher, dass Deine Ziele zu Deinen Werten passen.

Die meisten Menschen ziehen es vor, ihr Leben nicht mit Arbeit voll zu packen, aber oft pushen wir uns selbst, weil wir unser Ziel, „den Preis“ vor Augen haben. Es ist nichts Verkehrtes daran, einen Traum zu haben und auf ihn hinzuarbeiten, aber wenn Du viel von Deinem Jetzt für Dein Später opferst, solltest Du Dir sicher sein, dass Du auf dem richtigen Weg bist.

Passt die Zukunft, die Du Dir für Dich vorstellst, zu Deinen Werten im Leben?

Wenn Deine Familie eine Deiner obersten Prioritäten ist, das Erreichen Deines Ziels aber Deiner Familie widerspricht, führt Deine Über-Beschäftigung Dich ziemlich sicher zu einem Zustand, mit dem Du nicht wirklich glücklich wirst.

4. Freu Dich darüber, wie die Dinge jetzt schon sind.

Wenn wir viel zu tun haben, sind wir oft darauf fixiert, wie die Dinge „am anderen Ende der Überanstrengung“ sein können, sein sollten oder sein werden. Oft lässt man sich in dieses Rennen um eine Fantasie vom Morgen hineinziehen, die aber zwangsläufig nicht Deinen Erwartungen entsprechen wird. Oft ist es so, dass Träume nicht unseren Erwartungen entsprechen, weil es uns mehr darum geht, die Gegenwart zu vermeiden, als die Zukunft aufzubauen.

Egal, wie Dein Leben aussieht, wenn Deine Mühen sich ausbezahlt haben:

Das Leben findet immer in der Gegenwart statt.

Du weißt nie, was die Zukunft für Dich bereit hält: Ob Du noch gesund sein wirst oder nicht oder ob die Menschen, die Du liebst, immer noch da sein werden. Die Gelegenheit, derartige Dinge zu genießen, ist jetzt. Finde die Zeit, sie wert zu schätzen und Dich mit ihnen zu befassen, wenn auch nur in kleinen Portionen.

5. Nimm Dir Zeit für Beziehungen.

Studien haben gezeigt, dass die Qualität unserer Beziehungen zu anderen Menschen direkt mit unserem Glück zusammenhängt.

Während wir auf ein anderes Leben hinarbeiten, vergessen wir oft, dass wir Teil von etwas sind, das größer ist als wir selbst.

Wir brauchen bedeutenden Kontakt zu anderen Menschen, um uns richtig lebendig zu fühlen. Wir brauchen Interaktion, Engagement und Zeit, einfach mit anderen zusammen zu sein.

Nimm Dir Zeit für andere Menschen, auch wenn es nur ein schnelles Mittagessen ist. Das Mittagessen mit Deinen Kollegen für eine Erfahrung im Leben außerhalb Deines Büros zu opfern, ist es sicher wert.

6. Gib Dir selbst offline-Zeit.

Das mag schwierig erscheinen in einer Zeit, in der uns die Arbeit rund um die Uhr verfolgt. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Ich habe meine E-Mails schon um 23 Uhr, um 5 Uhr morgens und um jede Uhrzeit dazwischen gecheckt. Ich würde niemals zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens Arbeit einplanen. Manchmal muss ich einfach dicht machen.

Das müssen wir alle. Wir alle müssen mal Pause machen und uns komplett in etwas anderem als unserer Arbeit verlieren. Das kann ein Kino-Nachmittag, ein Yoga-Kurs oder eine 24-Stunden-Erholung sein: Unser Leben für eine Weile mal zwischen den Bereichen abzugrenzen kann richtig verjüngend wirken.

7. Sag bewusst Nein.

Einige andere Autoren haben dieses Thema in der Vergangenheit schon behandelt, zum Beispiel Sonya Derian in ihrem Artikel „The halfhearted Yes: Why we don’t say no and how to start“ [„Das halbherzige Ja: Warum wir nicht Nein sagen und wie wir damit anfangen können“] und Karen Mead mit „Compassionate boundaries: Saying no without guilt“ [„Mitfühlende Grenzen: Ohne Schuldgefühle Nein sagen“].

Nein zu sagen ist schwierig, wenn Du es anderen Menschen Recht machen willst.

Vielleicht denkst Du, dass nur rückgratlose, bedürftige Menschen dieses Problem haben, aber in Wahrheit haben wir es alle. Niemand von uns möchte andere Menschen enttäuschen und auf eine gewisse Art und Weise wollen wir alle Zustimmung.

Genauso, wie Du im Flugzeug im Notfall erst Deine eigene Maske aufsetzen musst, bevor Du jemand anderem hilfst, müssen wir uns erst um unsere eigenen Bedürfnisse kümmern, bevor wir auch nur ansatzweise wertvoll für andere Menschen sein können.

Wir brauchen Zeit, um Druck abzulassen, das zu tun, was wir lieben, und einfach mal das Sagen zu haben, ohne auf die Bedürfnisse von anderen einzugehen.

8. Pause machen: Eine Priorität.

In einer perfekten Welt würden wir alle acht Stunden in der Nacht schlafen. Wir können am besten mit den Herausforderungen des Lebens umgehen, wenn wir ausgeruht sind. Manchmal ist das aber nicht möglich. Vielleicht nützen Dir diese Tipps, wie Du besser funktionierst, auch wenn Du müde bist.

Nimm Dir so gut es geht Zeit für ein Nickerchen, für Meditation oder zum tief Einatmen.

Ein früherer Yoga-Lehrer hat mir mal erzählt, dass eine bestimmte Yoga-Pose genau die gleiche Wirkung wie ein guter nächtlicher Schlaf ist. Ich weiß nicht, ob ich das 100%ig glauben soll, aber ich weiß, dass manche Yoga-Posen mir helfen, mein Hirn so zu beruhigen, dass ich abends schneller einschlafen kann.

9. Verbrauche weniger mentale Energie.

Das ist eine gute Übung für das Leben im Allgemeinen – eine, an der ich immer wieder arbeiten muss -, aber sie ist besonders dann hilfreich, wenn Du viel zu tun hast. Wenn Deine äußeren Umstände etwas überwältigend wirken, kann Dein innerer Zustand ähnlich aussehen. Vielleicht analysierst Du alles zu Tode, machst Dir über jede noch so kleine Entscheidung einen Kopf oder stresst Dich, ob Du wohl die richtigen Dinge tust.

Vertrau Deinem Bauchgefühl.

Lerne und passe Dich auf Deinem Weg an, aber analysiere nicht immer alles zu Tode – ob das Meeting gut war, oder Dein Bericht detailliert genug, oder Deine Kundenbesuche überzeugend genug.

Lass Dich die Arbeit nicht zweimal machen – einmal, während Du sie tust und dann noch mal in der Nachbetrachtung.

10. Freunde Dich mit dem Chaos an.

Niemand zwingt uns, so über-beschäftigte Leben zu leben. Das tun wir, weil wir einen Sinn, Hingabe und Vollendungen fühlen wollen. Vielleicht ist Dein Terminkalender so voll, weil Du Pflichten einhalten musst – Kinder ernähren, Kredite abbezahlen -, aber es gibt viele andere Dinge, die wir streichen könnten, wenn wir wirklich ein einfacheres Leben wollten.

Wenn Du Dich dazu entschieden hast, viele verschiedene Dinge zu tun, mit vielen Leuten befreundet zu sein und viele unterschiedliche Ziele zu verfolgen, sollte Dir klar sein, dass sich das oft außer Kontrolle anfühlen wird.

Je mehr Faktoren Du in Dein Leben einbaust, desto unvorhersehbarer werden Deine Tage.

Manchmal ist diese Unvorhersehbarkeit der aufregendste und erschreckendste Teil. Konzentrier Dich auf Ersteres.

Warum solltest Du das Spiel bekämpfen, das Du doch spielen willst?
Was machst Du, um glücklich und ausgeglichen zu sein, wenn Du viel zu tun hast?

Der Originalartikel „10 happiness for busy people“ ist auf ihrem Blog TinyBuddha erschienen.

„Ich will ein Buch schreiben!“ – warum dauert das so lange!? 8 Tipps für alle Autoren oder die es werden wollen

25. Juni 2013 Buch schreiben
ein Buch schreiben, Autor werden, coaching, tipps, cynthia morris, the club of happy lifepreneurs

Alle meine Kunden sind früher oder später frustriert darüber, wie lange sie zum Schreiben brauchen.

Wir glauben, weil wir heutzutage etwas super schnell verschicken oder aufrufen können, sollten wir auch so schnell schreiben und erschaffen können.

Schreiben ist und bleibt aber ein langsamer Prozess.

Vor allem ein Buch:

Ein Buch zu schreiben erfordert genaues Denken und Raum, um Ideen zu entwickeln.

Ich glaube, dass Du nach mehr Effizienz suchst, um das Beste aus deiner Schreib-Zeit zu machen. Du kannst Dich selbst so ausrüsten, dass Du effizienter schreiben kannst. Die wesentliche Aufgabe ist es, Deinen eigenen Stil und Dein eigenes System zu finden und Dich daran zu halten, ohne davon abzuweichen.

Ich habe im Folgenden acht Tipps für Dich, wie Du Dich beim Schreiben effizienter und effektiver fühlst:

Fasse Deine Gliederung oder Deine größten Ideen als Bild oder Inhaltsverzeichnis zusammen.

Dieses Vordenken ist die Hauptarbeit, wenn man ein Buch schreiben möchte.

  • Worum geht es?
  • Für wen wird es geschrieben?
  • Was sollen Deine Leser nach dem Lesen des Buchs anders denken, anders machen?

Unterscheide, was wichtig für Dein Buch ist und was nicht.

Lege Dich auf ein System fest, wie Du aufkommende Ideen festhältst, die Du für dieses Buch nicht gebrauchen kannst.

Arbeite Dein Inhaltsverzeichnis aus: Fasse jedes Kapitel zusammen.

Entwickle eine Vorlage für die Kapitel.

Geh immer tiefer in jedes Kapitel und bestimme, was in welchem Abschnitt vorkommen soll.

Dann entwirfst Du jeden Abschnitt, entweder chronologisch oder so, wie es sich für Dich jeweils gut anfühlt. Es chronologisch zu machen ist wahrscheinlich am effizientesten, fällt den meisten Menschen aber eher schwer.

Die Ideen erst einmal laut auszusprechen kann super hilfreich sein, um Dir Deiner Ideen schnell kurz und bündig bewusst zu werden.

Ich bitte meine Kunden, sie laut zu sagen, um zum Punkt zu kommen:

Wenn Du 15 Minuten Zeit hättest, Deinen Zuhörern von Deinem Thema zu erzählen, was würdest Du sagen? Was würdest Du in 60 Minuten erzählen?

Gehe schnell und locker in den Schreib-Modus über.

Das ist meiner Meinung nach der anspruchsvollste Teil, aber auch der, den Du am besten trainieren kannst. In ein Schreib-Café zu gehen oder einen anderen Ort, an dem geschrieben wird, kann eine große Hilfe sein.

Genauso solltest Du vorher bestimmen, an welchem Teil oder welchen Teilen Du arbeiten möchtest.

Trenne und dosiere die Prozesse, die Du gehen musst, um Dein Buch zu schreiben, zum Beispiel:

  • den Inhalt schreiben,
  • recherchieren,
  • Interviews führen,
  • um Feedback bitten und
  • es bearbeiten.

Nimm Dir Zeit für jeden Prozess und lege fest, welche Zeit am Tag und in der Woche für welchen Prozess am besten ist.

Halte Dich daran wie ein Roboter.

Wenn Du auf Reisen bist, mach es entweder wie Chris Guillebeau und nutze Deine Reisezeit, um zu schreiben, oder verdopple Deine Schreib-Zeiten vor und nach Deiner Reise.

Finde einen Weg, wie Du Fortschritte täglich und wöchentlich erkennst und anerkennst.

Das ist ein ganz wichtiger Schritt, den viele Menschen überspringen.

Wenn Du Dir kleine Fortschritte nicht bewusst machst, führt das oft zu Frust und dem Gefühl, dass es nicht schnell genug voran geht.

Der letzte Tipp, wie Du effizienter schreiben kannst:

Ignoriere Deinen inneren Kritiker.

Schreibe an den Ängsten und Unsicherheiten, die uns alle quälen, einfach vorbei.

Schreibe an den Ängsten und Unsicherheiten, die uns alle quälen, einfach vorbei. Klick um zu Tweeten

Ich habe schon immer Kreatives Schreiben genutzt, um meine Ideen schnell und einfach aufs Papier zu bringen. Ich habe meinen Roman und alle meine Bücher und Artikel so geschrieben und ich liebe es, es auch meinen Kunden und Schülern beizubringen.

Der Originalartikel „How to write books and articles more quickly“ ist auf Cnythias Blog „Original Impulse“ erschienen.

„Wunderschön!“: Die phänomenale Wirkung eines strahlenden Lächelns

20. Juni 2013 Selbstliebe

 

„Durch Dein Lachen machst Du das Leben schöner.“ – Thich Nhat Hanh

Letztens habe ich Geld vom Automaten abgehoben.

Am Automaten neben mir stand ein niedliches kleines Mädchen mit seinem Vater.

Es strahlte übers ganze Gesicht und winkte mir aus einem halben Meter Entfernung zu – ich konnte nicht anders, als mit einem Riesen-Grinsen im Gesicht zurückzulachen.

Daraufhin zog die Kleine ihren Vater am Hosenbein und kicherte:

„Papa, warum mag mich eigentlich jeder?“

Er antwortete:

„Weil Du ein wunderhübsches kleines Mädchen bist!“

Es war ein ganz einfacher, aber herzerwärmender Moment, weil ich an ihrem verlegenen und dennoch stolzen Gesichtsausdruck erkennen konnte, dass sie den Satz ihres Vaters verinnerlichte und glaubte – ich wünschte, alle Kinder könnten das.

Ich habe mich gefragt, ob Fremde sie wegen ihres fröhlichen, engelhaften Gesichts so oft anlachen, dass sie daraus schließt, dass alle sie mögen. Ich hoffe, dass sie immer an dieser Schlussfolgerung festhält, niemals ihr inneres Licht anzweifelt und es häufig strahlen lässt.

Vielen Kindern fallen Zuversicht und Freude so einfach zu.

Sie haben so eine natürliche Unschuld an sich, eine Ahnung von Möglichkeiten und Wundern.

Sie halten sich nicht mit dem auf, was gestern war.

Sie stressen sich nicht über das, was morgen kommt und machen sich Sorgen, ob sie es schaffen oder nicht.

Und sie stellen sich selbst nicht in Frage – anders als wir Erwachsene.

Ich frage mich, wie es wäre, dieses Selbstbewusstsein, diese Freude zurückzuerobern.

Bei Kindern sieht das so leicht aus.

Vielleicht geht es ja genau darum:

Vielleicht könnten wir Erwachsene auch selbstbewusst und im Moment anwesend sein,

wenn wir uns nicht länger unter all dem Kram, der passiert ist, vergraben würden und beschließen würden, einfach den Moment zu genießen.

Vielleicht könnten wir viel mehr an uns selbst glauben, wenn wir nach Zeichen Ausschau halten würden, die uns unseren Wert, unsere Schönheit zeigen – wenn wir Leute wahrnehmen, die uns anlächeln, an uns glauben, uns etwas anvertrauen, sich auf uns verlassen.

Vielleicht müssen wir einfach da loslegen, wo unsere Eltern aufgehört haben (oder nicht) und uns so oft wie möglich

daran erinnern, dass wir alle schön sind – und dass der beste Weg, das zu zeigen, ein strahlendes Lächeln ist.

Der Originalartikel „Share your beautiful smile“ ist auf ihrem Blog TinyBuddha erschienen.

Mexikanischer Fischer trifft Harvard-Absolventen: Was ist ein gutes Leben – wirklich?

18. Juni 2013 Das Leben geniessen, Das liebe Geld, Innere Unabhängigkeit, Prioritäten setzen, Wichtige Entscheidungen
the good life, ein gutes leben, minimalismus, was braucht man wirklich zum leben, the club of happy lifepreneurs,

„Weniger Zeugs, weniger Arbeit, weniger Ausgaben bedeuten mehr Geld, mehr Zeit, mehr Freude. Weniger ist mehr.“

Weißt Du, was interessant ist?

Wie die meisten von uns ihr Leben leben und permanent allen möglichen Dingen hinterher jagen, die irgendwo ‚dort draußen‘ liegen. Anscheinend finden wir keine Möglichkeit, mit dem glücklich zu sein, wo wir sind und was wir haben, keine Möglichkeit, unser Leben wirklich zu genießen.

Natürlich ist es wichtig, dass Du eine Vorstellung hast, wie Du Dir Deine Zukunft vorstellst, aber verschwende nicht Dein Leben mit dem Aufstellen von Zukunftsplänen. Letztendlich ist es so, wie John Lennon gesagt hat:

„Leben ist das, was passiert, während Du beschäftigt bist, Pläne zu schmieden.“

Werden wir also jemals glücklich sein mit dem, wo wir sind und dem, was wir haben?

„Wo ist ‚mehr ist besser‘ eine friedliche Angelegenheit?“ – Wayne Dyer

Heute möchte ich die folgende inspirierende Geschichte mit Dir teilen und würde gerne wissen, wie Du darüber denkst:

Passiert es Dir auch manchmal, dass Du Dich „auf der Jagd“ verirrst und vergisst, das Leben zu genießen?

Mexikanischer Fischer trifft Harvard-Absolventen: Was zählt im Leben wirklich?

Ein amerikanischer Geschäftsmann stand am Kai des malerischen Fischerdorfes an der Küste im Süden Mexikos, in dem er Urlaub machte, als ein kleines Boot mit einem jungen Fischer an Bord in den Hafen einfuhr. Auf dem Boot lagen einige große Gelbflossen-Thunfische.

Die warme Nachmittagssonne genießend machte der Amerikaner dem Mexikaner Komplimente über die Qualität seines Fischs.

„Wie lang hast Du gebraucht, um die Thunfische zu fangen?“, fragte er.

„Oh, vielleicht ein paar Stunden.“, antwortete der Mexikaner.

„Warum bleibst Du nicht länger auf See und fängst mehr Fische?“, fragte der Amerikaner weiter.

Sanft antwortete der Mexikaner: „Mit diesem Fang habe ich schon mehr, als ich brauche, um die Bedürfnisse meiner Familie zu stillen.“

Der Geschäftsmann wurde ernst.

„Aber was fängst Du dann mit dem Rest Deiner Zeit an?“

Lächelnd erwiderte der Fischer: „Ich schlafe aus, spiele mit meinen Kindern, schaue mir Sport im Fernsehen an und mache eine Siesta mit meiner Frau. Abends mache ich manchmal einen Spaziergang ins Dorf und treffe meine Freunde, spiele Gitarre, singe ein paar Lieder…“

Ungeduldig unterbrach ihn der Geschäftsmann. „Ich habe meinen MBA in Harvard gemacht und kann Dir helfen, mehr zu verdienen. Du fängst damit an, jeden Tag ein paar Stunden länger zu fischen. Den Fisch, den Du selbst nicht brauchst, verkaufst Du. Von dem Geld kannst Du Dir ein größeres Boot kaufen. Mit dem größeren Boot verdienst Du noch mehr, so dass Du Dir bald ein zweites, drittes und so weiter Boot kaufen kannst, bis Du eine ganze Flotte an Fischerbooten hast.“

Stolz auf seine Cleverness plante der Geschäftsmann ganz aufgeregt, wie der Fischer seine Gewinne noch weiter ausbauen könnte. „Anstatt Deine Fische dann einem Mittelsmann zu verkaufen, kannst Du sie direkt an den Verarbeiter verkaufen oder sogar Deine eigene Konservenfabrik aufmachen. Irgendwann hast Du das Produkt, die Verarbeitung und den Verkauf ganz in Deiner eigenen Hand. Du könntest dieses kleine Küstendorf verlassen und nach Mexiko-Stadt gehen oder sogar nach Los Angeles oder New York. Dort könntest Du Dein Unternehmen noch weiter expandieren!“

Der Fischermann hatte an solche Dinge noch nie gedacht. „Aber wie lang wird das alles dauern?“, fragte er.

Der Geschäftsmann überschlug die Rechnung schnell im Kopf. „Vielleicht 15 bis 20 Jahre, ein bisschen weniger vielleicht, wenn Du wirklich hart arbeitest.“

„Und was mache ich dann, Señor?“, fragte der Fischer.

„Na, das ist doch der beste Teil“, antwortete der Geschäftsmann lachend, „wenn die Zeit gekommen ist, kannst Du die Aktien Deines Unternehmens verkaufen und sehr reich werden. Du würdest Millionen verdienen!“

„Millionen? Wirklich?“, fragte der junge Fischer ungläubig.

„Was würde ich mit so viel Geld anfangen?“

„Dann könntest Du Dich mit all Deinem Geld zur Ruhe setzen“, prahlte der Geschäftsmann.

„Du könntest in ein malerisches Fischerdorf an der Küste ziehen und ausschlafen, mit Deinen Enkeln spielen, Sport im Fernsehen schauen und eine Siesta mit Deiner Frau machen. Du könntest abends einen Spaziergang ins Dorf machen und mit Deinen Freunden Gitarre spielen und singen, so viel Du willst.“

Wie willst Du Dein Leben leben? Möchtest Du der junge Fischer sein oder lieber der Harvard-Absolvent?

Der Originalartikel „Are you focusing on what really matters in life?“ ist auf ihrem Blog Purpose Fairy erschienen.


  • Was ist Dir wichtig im Leben? Bist Du eher der Fischer oder der Harvard-Absolvent?
  • Wie kannst Du das Leben genießen? Was ist ein gutes Leben für Dich?

Von Facebook abmelden, um glücklicher zu sein? Ein Versuch

13. Juni 2013 1 Kommentar Alleinsein (dürfen), Kreativ sein, Leben verändern
facebook, abmelden, ohne soziale medien leben, alleinsein, alleine sein, allein sein genießen, leo babauta, selbstversuch, the club of happy lifepreneurs

Ich habe mich von Facebook abgemeldet,

weil ich bewusst leben will.

Also habe ich vor anderthalb Jahren meinen Facebook-Account gelöscht – nicht nur deaktiviert, sondern komplett gelöscht – und die Erleichterung war unglaublich groß.

Ich muss nicht mehr

  • regelmäßig die Updates meiner „Freunde“ checken,
  • mich mit Freundschaftsanfragen befassen (ist das jemand, dessen Updates ich in meinem Leben haben möchte? Will ich, dass er meine sieht?),
  • alles Mögliche, das in meinem Leben passiert, posten,
  • mich über unangemessene Posts ekeln,
  • denen zuhören, die ihre neuesten Geschäfte oder Interessen anpreisen,
  • wissen, welches Farmville-Spiel jemand anders spielt,
  • sehen, was andere Leute zum Mittag essen oder zu welchen Partys sie gehen,
  • „lustige“ Fotos sehen,
  • mir Sorgen machen, ob andere mein Update oder mein Foto mögen…

und so weiter und so fort.

Ich möchte gar nicht das, was andere bei Facebook machen, verurteilen, sondern ich möchte den Lärm reflektieren, den wir machen, wenn wir über die Nase in einem sozialen Netzwerk stecken.

Zusammenarbeiten & Online arbeiten

Ein Leben ohne Facebook ist eine interessante Erfahrung.

Ich bin nicht allein: Andere haben ihren Account ebenfalls gekündigt, wieder andere sind noch nie beigetreten.

Ich bekomme nun nicht mehr so sehr mit, was Familienmitglieder am anderen Ende der Welt jeden Tag tun. Sie erzählen mir das Wichtigste in E-Mails oder am Telefon, aber die kleinen interessanten Details gehen verloren.

Genauso gehen aber die Details verloren, von denen ich gar nichts wissen will.

Meiner Erfahrung nach wiegt der Lärm von Facebook sehr viel schwerer, vielleicht sogar 10 zu 1.

Mein Tag ist jetzt ruhiger.

Ich schaue jetzt mehr auf mich selbst. Ich teile immer noch Dinge bei Twitter und Google+, aber nur ab und zu und ich logge mich auch nur einmal am Tag dort ein.

Stattdessen

  • schreibe ich.
  • Ich lese ausführliche journalistische Artikel oder Romane.
  • Ich gehe spazieren und mache Sport.
  • Ich spiele mit meinen Kindern und verbringe Zeit mit meiner Frau.
  • Ich lerne etwas.

Ich kann mich immer noch mitteilen, auch ohne Facebook, Instagram, Pinterest oder Whats App (den letzten Dreien bin ich sowieso niemals beigetreten). Ich drücke mich auf diesem Blog aus und in Artikeln, die ich ab und zu für meine hausgemachte Website schreibe, die ich selbst programmiere und hoste.

Eine eigene Website zu hosten ist gar nicht schwierig, aber auch für diejenigen, die keine Lust haben, sich ein bisschen technisches Basiswissen anzueignen, gibt es Blog-Plattformen, auf denen man sich umsonst mitteilen kann.

Ich kann immer noch mit anderen zusammen arbeiten. Ein paar Leuten e-maile ich, wenn ich Rat brauche. Mit ihnen arbeite ich regelmäßig zusammen, dafür nutzen wir Tools wie Google Docs, die zum Zusammenarbeiten geschaffen sind. Ich treffe mich bei Skype oder Google+ mit ihnen.

Ich bin nicht einsam, weil ich ein soziales Netzwerk nicht mehr exzessiv nutze – ich nutze eine ganze Reihe an Tools, um mit anderen zusammenzuarbeiten oder mich selbst mitzuteilen.

Alleinsein

Menschen sind soziale Wesen, also ist es normal, dass wir auch online sozial sein wollen.

Wir sind aber nur oberflächlich sozial:

  • Hier ein Kommentar,
  • dort ein ‚Like‘,
  • vielleicht eine Nachricht an jemanden, mit dem wir uns gut verstehen.

Das ist aber nicht so reichhaltig wie ein gemeinsames Teetrinken oder gemeinsamer Sport oder ein Spaziergang im Park.

Wir verhalten uns sozial, aber haben wir Angst vor dem Alleinsein?

Macht ein leerer Posteingang Dir Angst?
Langweilen wir uns ohne Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr oder anderen sozialen Websites zu Tode?
Können wir die Verbindung auch einfach mal cutten und der Angst, mit uns selbst allein zu sein, ins Auge sehen?
Ohne Unterbrechungen, nur mit dem, was wir erschaffen wollen?

Versuch es mal einen Tag lang.

  • Logge Dich mal einen Tag lang nicht bei Facebook oder den anderen sozialen Websites ein, die Du sonst regelmäßig öffnest.
  • Schreibe mal einen Tag lang keine E-Mail oder SMS.
  • Löse die Verbindung und erschaffe Neues, reflektiere, schreibe, male, brainstorme, gehe spazieren, sitz allein und meditiere, lies ein Buch.

Dieses Alleinsein kann Angst machen, aber mit der Zeit können wir lernen, unser eigener Begleiter zu sein und dass es keine bessere Gesellschaft gibt.

Das ist eine ganz wertvolle Lektion.

Schlussfolgerung

Wir verpassen soziale Verbindungen und News über unsere Freunde, Familie und Kollegen, wenn wir uns von Facebook abmelden. Wir ticken in einem anderen Rhythmus als der Rest der Welt.

Das bedeutet, dass wir gezwungen sind, zum Rhythmus unserer eigenen Trommel zu laufen, der entsteht, während wir laufen.

Wir müssen den Rhythmus und Grund unseres Lebens selbst erfinden.

Das ist eine schwierige Aufgabe.

Für die Antilope ist es viel einfacher, mit der Herde zu gehen, sich zu bewegen, wie der Rest ihrer Familie sich bewegt, als auf sich allein gestellt zu sein, ihren eigenen Weg finden zu müssen, Angst zu haben, vom Löwen gefressen zu werden.

Trotzdem:

Nimm Dir als Antilope die Zeit fürs Alleinsein und schau, was passiert.

Die Ruhe wird Dir etwas erzählen:

  • Dass der ganze Lärm unnötig war.
  • Dass die anderen Antilopen auch nicht wissen, was sie tun.
  • Dass sie alle in der Herde herumlaufen, wo die Herde sie hinführt, ohne Überlegung oder bewusste Richtungen.

Es ist nützlich, wenn Du lernst, auf Dich allein gestellt zu sein.

Es gibt Dir Macht, zu wissen, dass Du es kannst.

Was für eine Macht es ist, dass Du Deine Verbindung zu anderen für einen Tag oder zwei abschalten kannst und Deine innere Stimme findest, Deinen eigenen Weg gehst, Deinen eigenen Ideen zuhörst und Dir selbst Ratschläge gibst…und Dich gut damit fühlst.

Wie der Soundtrack von Cheers uns schon gesagt hat:

Deinen eigenen Weg in der heutigen Welt zu gehen verlangt Dir alles ab.

Vielleicht ist es zu viel verlangt und Du würdest lieber auf die bekannte Bequemlichkeit der sozialen Netzwerke zurückfallen.

Alles zu geben, um Deinen eigenen Weg zu gehen, ist dafür ein Aufwand, der sich lohnt:

Deine Füße auf dem bisher kaum betretenen Pfad, die frische Luft der Wildnis um Dich herum und Deine eigene Stimme als Deine Gesellschaft.

Das ist alles wert, was Du hast.

„Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich.

Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten was nicht Leben war.

Damit ich nicht in der Todesstunde inne würde, dass ich gar nicht gelebt hatte.“ – Henry David Thoreau

Der Originalartikel „Walled-in: Life without Facebook“ ist auf seinem Blog Zen Habits erschienen.

Entscheidungen treffen ohne zu zögern: Endlich leben ohne „Jein“

11. Juni 2013 Innere Blockaden, Wichtige Entscheidungen
entscheidungen treffen, was hindert mich, angst vor versagen, morty lefkoe, the club of happy lifepreneurs

Fällt es Dir schwer, Entscheidungen zu treffen?

Eins der Dinge, über die sich meine Klienten häufig beschweren, ist ihre Unfähigkeit, eine Entscheidung zu treffen.

Das ist nicht das Gleiche wie „Aufschieberitis“ – dabei zögert man Dinge hinaus.

Ich meine die Entscheidung „Ja oder Nein?“, die Entscheidung zwischen zwei Alternativen: Soll ich dies machen oder das? Und erschreckend viele Menschen wollen sich einfach nicht entscheiden.

Warum schieben so viele Menschen (möglicherweise inklusive Dir) Entscheidungen hinaus, wenn das doch negative Konsequenzen bedeuten kann?

  • Soll ich diese Frau um ein Date bitten?
  • Soll ich mit dem Mann ausgehen, der mich auf ein Date eingeladen hat?
  • Soll ich um eine Gehaltserhöhung bitten?
  • Soll ich diesen Job nehmen oder jenen?
  • Wo sollen wir Urlaub machen?
  • Sollen wir unserer Teenie-Tochter die Reise alleine erlauben?

Der Grund für das Hinauszögern von Entscheidungen: Angst zu versagen

Die Arbeit mit Hunderten unserer Klienten hat uns gezeigt, dass der Hauptgrund, warum Menschen sich nicht entscheiden wollen, Angst ist.

Diese Angst wird hauptsächlich von der inneren Einstellung

„Fehler und Versagen sind schlimm“

ausgelöst – eine der häufigsten inneren Einstellungen, die Menschen haben.

Warum kommt diese innere Einstellung so häufig vor?

Eltern haben oft unangemessene Erwartungen an ihre Kinder, weil sie selten „Eltern-Training“ bekommen. Sie erwarten von Kleinkindern, dass sie ruhig und sauber sind, kommen, wenn sie gerufen werden usw. Das ist für Kinder unter vier oder fünf Jahren ziemlich unmöglich. Weil die Eltern es aber von ihren Kindern erwarten, werden sie häufig ärgerlich oder sogar wütend, wenn ihre Kinder ihnen nicht „gehorchen“.

Einige der Sätze, die sie sagen, sind zu Klischees geworden, weil sie so häufig benutzt werden:

„Wie oft muss ich Dir das noch sagen?“ – „Hörst Du mir denn nie zu?“ – „Was ist mir Dir los?“

Stell Dir vor, Du wärst ein kleines Kind und würdest diese Sätze wiederholt in einer verärgerten, wütenden Stimme gesagt bekommen. Du würdest irgendwann daraus schließen:

„Wenn ich nie das mache, was Mama und Papa von mir wollen, mache ich Fehler und ich versage.

Wenn sie sich darüber aufregen, ist das offensichtlich etwas Schlimmes.

Also sind Fehler und Versagen schlimm.“

Wenn Du diese und andere Einstellungen wie zum Beispiel

„Wenn ich einen Fehler mache, werde ich zurückgewiesen“

erst einmal verinnerlicht hast, hast Du Angst, einen Fehler zu begehen. Jedes Mal, wenn Du eine Entscheidung fällen musst, gibt es die Möglichkeit, dass Du einen Fehler begehst – das ist die Verbindung zwischen der inneren Einstellung und der Weigerung, eine Entscheidung zu treffen.

Wenn die Entscheidung einer Entscheidung in der Vergangenheit ähnelt oder die Wahrscheinlichkeit für eine falsche Entscheidung gering ist, ist es unwahrscheinlich, dass Du in einer solchen Situation Angst verspürst.

Wenn die Entscheidung aber eine ganz neue ist oder die Konsequenzen einer falschen Entscheidung enorm sind, schaltet sich Deine innere Einstellung ein und ruft Angst hervor. Und weil die meisten von uns natürlich vermeiden wollen, Angst zu haben, tun wir alles, um die Entscheidung hinauszuzögern.

Wie Du diese innere Einstellung lösen kannst

Der einfachste Weg, dieses Problem zu behandeln, ist, die innere Einstellung „Fehler und Versagen sind schlimm“ loszuwerden.

Angst vor Entscheidungen wird durch zahlreiche innere Einstellungen ausgelöst, aber diese ist wohl die entscheidendste. Der Lefkoe Belief Process, den ich vor über 28 Jahren erfunden habe, kann Dir helfen. Folge einfach den acht Punkten unten – und nach wenigen Minuten wird Deine innere Einstellung weg sein.

Schritt 1: Sprich „Fehler und Versagen sind schlimm“ laut aus.

Intellektuell widersprichst Du Dir vielleicht, aber fühlt es sich im Bauch nicht doch irgendwie wahr an? Du weißt, dass Du diese innere Einstellung hast, wenn Du nicht willst, dass andere von einem Fehler erfahren, den Du gemacht hast.

Schritt 2: Finde die Quelle der inneren Einstellung heraus.

In diesem Fall waren es meist Deine Eltern, die kritisch und verärgert reagiert haben, als Du ein Kind warst – nicht, weil sie Dich nicht geliebt haben, sondern weil sie überzogene Erwartungen an Dich hatten und ihnen „Eltern-Training“ fehlte.

Schritt 3: Mach Dir klar, dass die innere Einstellung, die sich entwickelt hat, eine Interpretation des Verhaltens Deiner Eltern ist – dass es aber andere genauso gültige Interpretationen dafür gibt.

Zum Beispiel:

„Mama und Papa waren der Meinung, dass Fehler und Versagen schlimm sind, aber das stimmt nicht: Sie sind der beste Weg, etwas zu lernen.“

„Mama und Papa haben mich nicht angeschrien, weil Fehler und Versagen schlimm sind, sondern weil sie nicht die Fähigkeiten hatten, mir das, was sie von mir wollten, richtig beizubringen.“

„Wenn ich nicht das getan habe, was sie von mir wollten, sind Mama und Papa nicht sauer geworden, weil Fehler und Versagen schlimm sind, sondern weil sie nicht die Geduld hatten, ruhig mit mir zu reden.“

Und schlussendlich: „Bei mir zuhause waren Fehler und Versagen etwas Schlimmes, das ist aber nicht überall so.“

Verstehst Du, dass all diese alternativen Erklärungen das Verhalten Deiner Eltern genauso erklären wie Deine ursprüngliche Interpretation, dass Fehler und Versagen etwas Schlimmes sind?

Dann ist das, was Du als Kind damals geschlossen hast, nicht die Wahrheit, sondern einfach nur eine von mehreren Interpretationen.

Schritt 4: Stell Dir vor, Du bist ein kleines Kind und Deine Eltern sind sauer,

weil Du etwas nicht getan hast, das sie von Dir wollten. Während Du Dir diese Situation vorstellst, kommt es Dir sicher so vor, als könntest Du sehen, dass Fehler und Versagen schlimm sind. Viele Menschen glauben, dass sie die Einstellung „Fehler und Versagen sind schlimm“ in Äußerungen und dem Verhalten ihrer Eltern sehen können.

Schritt 5: Kannst Du „Fehler und Versagen sind schlimm“ wirklich sehen?

Wenn Du etwas sehen kannst, kannst Du seinen Umriss, seine Farbe, seinen Standort beschreiben – Du kannst „Fehler und Versagen sind schlimm“ also nicht sehen. Alles was Du sehen kannst ist die Situation, die passiert ist, also das Verhalten Deiner Eltern.

Schritt 6: Wenn Du „Fehler und Versagen sind schlimm“ also nicht sehen kannst, wo war es dann die ganze Zeit?

Verstehe, dass es nur in Deinem Kopf existiert hat.

Schritt 7: Das Verhalten, die Äußerungen Deiner Eltern hatten Konsequenzen

Vielleicht haben sie Dich verängstigt oder aufgeregt. Aber hat ihr Verhalten eine Bedeutung an sich? Damit meine ich: Kannst Du irgendwelche 100%igen Schlussfolgerungen über Fehler und Versagen aus dem Verhalten Deiner Eltern ableiten? Nein, oder?

Schritt 8:

Wenn also der einzige Raum, in dem „Fehler und Versagen sind schlimm“ jemals existiert hat, Dein Kopf ist, und das Verhalten Deiner Eltern keine Bedeutung an sich hatte, sag Dir die innere Einstellung noch einmal laut vor:

„Fehler und Versagen sind schlimm.“

Los, sag sie laut. Fühlen sie sich immer noch wahr an?

Wir haben den Lefkoe Belief Process mit unseren Klienten wirklich schon hunderttausende Male gemacht und fast immer führt er dazu, dass sie die innere Einstellung los sind.

Versuch es mal.

Wenn Du Dir nur die acht Schritte durchgelesen hast, ohne aktiv etwas zu tun, tu es jetzt.

Du hast nichts zu verlieren – außer Deiner Angst vor Entscheidungen.

Der Originalartikel „Do you have a hart time making decisions?“ ist auf seinem Blog mortylefkoe.com erschienen.


  • Wann hast Du das letzte Mal eine gute Entscheidung getroffen? Wie hast Du zu ihr gefunden?
  • Wenn Du eine wichtige Entscheidung zu treffen hast: Wie gehst Du das bisher an?
  • Kennst Du jemand, der besonders rasch und/oder gut entscheidet? Was meinst Du ist das Geheimnis dahinter?

 

Warum es so wichtig ist, freundlich zu Dir selbst zu sein

6. Juni 2013 Reflexion, Selbstliebe
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„Wenn Du nett zu anderen sein möchtest, sei zuerst nett zu Dir selbst.“ – Lama Yeshe

Viel zu oft sind wir so nachtragend und grausam zu uns selbst, wie wir unsere Freunde niemals behandeln würden.

Wir würden niemals einem Freund in die Augen schauen und ihm sagen, dass er nicht gut genug ist.

Wir würden niemals eine Freundin für einen Fehler fertig machen, den sie vor Jahren begangen hat.

Wir würden niemals von einem Freund verlangen, dass er Berge versetzt, wenn er ganz offensichtlich erschöpft ist und dringend eine Pause braucht.

Warum behandeln wir uns selbst dann manchmal so?

Wenn wir an Selbstliebe denken, denken wir oft an das große Ganze: Uns selbst Fehler verzeihen, die wir in der Vergangenheit begangen haben, uns selbst samt aller Unzulänglichkeiten akzeptieren und so weiter. Wir können uns selbst aber auch mit kleinen, vielleicht sogar willkürlichen Freundlichkeiten unsere Liebe zeigen, ähnlich wie wir es in Beziehungen mit kleinen Aufmerksamkeiten tun, die unsere Anerkennung und Wertschätzung zeigen sollen.

Für mich bedeutet Selbstliebe,

  • dass ich mir erlaube, mich zu erholen, wenn es gerade nötig ist – auch, wenn ich eigentlich produktiv sein solle.
  • Es bedeutet, dass ich mir selbst ab und zu ein nettes Mittagessen gönne – auch, wenn ich das Geld eigentlich sparen sollte.
  • Es bedeutet, dass ich negativen Gedanken mit demselben aufmunternden Rat begegne, den ich auch meiner Schwester geben würde.
  • Manchmal bedeutet es auch, im Spiegel das kleine Mädchen zu sehen, das ich einmal war – das Mädchen, das immer sein Bestes gegeben hat und nichts mehr wollte als jemanden, der es in den Arm nimmt und ihm sagt, dass es gut genug ist. Das ist nun mein Job.

Selbstliebe ist unser aller Job.

Gib Dir heute die Anrechnung und Freundlichkeit, die Du den Leuten gibst, die Du liebst.

Wenn Du unzufrieden mit Deinem Fortschritt bist, erinner Dich an alles, was Du schon erreicht hast.

Wenn Du einen Fehler gemacht hast, sei nachsichtig mit Dir.

Wenn Du müde bist, mach ein bisschen ruhiger.

Alles Gute, das Du in die Welt gibst, fängt damit an, wie Du Dich selbst behandelst.

Der Originalartikel „Be good to yourself“ ist auf ihrem Blog TinyBuddha erschienen.


  • Pause machen, ein gutes Mittagessen essen, sich selbst Fehler verzeihen – wie sieht Selbstliebe für Dich aus?
  • Wann fällt es Dir am leichtesten, freundlich zu Dir selbst zu sein? Warum?
  • „Ich bin gut genug!“ – welche Tipps hast Du für andere Life-Preneure, die diesen Satz mit voller Überzeugung über sich sagen können wollen?

Die effektivste Technik, um Dein Leben zu verändern: Meditation

4. Juni 2013 Durchhalten, Leben verändern
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Meditation bedeutet nicht, mit einem Problem zu kämpfen. Meditation bedeutet, es wahrzunehmen.“ – Thich Nhat Hanh

Es ist kein Geheimnis, dass ich Meditation super dafür halte, gut in den Tag zu starten, mit Stress umzugehen, in der Gegenwart zu leben und vieles mehr.

Was viele Menschen aber nicht wissen, ist, dass Meditation die vielleicht beste Gewohnheit ist, um andere Gewohnheiten zu ändern. Letztens habe ich über vier Gewohnheiten geschrieben, die andere Gewohnheiten bilden. Vielleicht erinnerst Du Dich an Gewohnheit Nr. 2:

„Nimm Deine negativen Gedanken aufmerksam wahr.“

Wie lernt man, seine negativen Gedanken aufmerksam wahrzunehmen?

Ganz einfach: Man trainiert.

Und wie trainiert man, seine Gedanken aufmerksam wahrzunehmen?

Die – wie ich finde – mit Abstand beste Methode dafür ist Meditation.

Lass uns mal ansehen, wieso Meditation so gut helfen kann, wenn Du Deine Gewohnheiten ändern möchtest – und wie Du Meditation zur Gewohnheit machen kannst.

Wie Meditation Dir bei anderen Gewohnheiten hilft

Wenn wir unsere Gedanken und Antriebe, die von uns unbemerkt in unserem Hinterkopf herumschwirren, nicht wahrnehmen, haben sie große Macht über uns. Wir können uns nicht verändern, wenn diese ungebetenen Gedanken uns kontrollieren.

Wenn wir aber lernen, sie wahrzunehmen, können wir uns von ihrer Macht über uns befreien.

Meditation ist ein gutes Training dafür, diese Gedanken zu beobachten und sie den ganzen Tag über aufmerksam wahrzunehmen.

Hier sind ein paar Beispiele aus meinem Leben, obwohl es noch Dutzende mehr gibt:

Als ich mit dem Rauchen aufhören wollte, hatte ich oft einen Drang, an einer Zigarette zu ziehen, der so groß wurde, dass es schwierig war, ihm zu widerstehen.

Gleichzeitig hatte ich ‚rationale‘ Gedanken wie: „Es ist vollkommen ok, nur eine zu rauchen. Eine Zigarette schadet Dir nicht“ oder „Warum quälst Du Dich selbst so sehr? Das ist es doch gar nicht wert.“

Diese Gedanken und dieser Drang hätten mich besiegt, wenn ich sie gelassen hätte, aber ich habe sie einfach beobachtet. Ich habe nichts gemacht, sondern einfach nur zugeschaut.

Sie kamen also auf, erreichten ihren Höhepunkt und verschwanden dann wieder – und mir ging es gut.

Als ich mit dem Laufen anfing, wollte ich immer aufhören, wenn es ungemütlich wurde.

Ich habe aber gelernt, dass es nur ein ängstlicher Teil meines Hirns war, der aufhören wollte, ein Teil, der vor Unannehmlichkeiten zurückschreckte. Ich habe mir also den ängstlichen Teil von mir, der bei Anstrengung sofort aufgeben möchte, angesehen und ihn mich nicht kontrollieren lassen.

Wenn ich schreibe, verspüre ich oft den Drang, etwas anderes zu machen.

Wenn ich mir diesen Drang nicht bewusst mache, gebe ich ihm nach und verschwende meine Zeit mit anderen Dingen.

Wenn ich ihn aber bewusst wahrnehme (und die dazugehörigen ‚rationalen‘ Stimmen, die aufkommen, wenn ich ihm nicht nachgebe), kann ich innehalten, mir den Drang ansehen, ihn loslassen und mich wieder ans Schreiben machen.

Dieser Prozess hat mir auch geholfen, als ich meine Ernährung umstellen, einen Marathon laufen, aufgeräumter leben wollte und vieles mehr.

Nichts davon wäre jedoch möglich gewesen, wenn ich nicht gelernt hätte, zu beobachten und aufmerksam meine Bedürfnisse, die ‚rationalen‘ Stimmen und die negativen Gedanken wahrzunehmen, die mir sagten, dass ich die Veränderung doch nicht durchhalten würde.

Wie habe ich gelernt, zu beobachten und aufmerksam wahrzunehmen?

Durch Meditation.

Meditation ist DIE eine Gewohnheit, mit der Du nur Deine Aufmerksamkeit trainierst. Alles andere wird mit erstaunlicher Einfachheit rausgenommen – übrig bleiben Du und Deine Gedanken in diesem einen Moment.

Meditation zur Gewohnheit machen

Verpflichte Dich dazu, zwei Minuten am Tag zu meditieren.

Fang ganz locker an, wenn Du möchtest, dass die Gewohnheit sich festsetzt. Wenn Du Dich wohl damit fühlst, kannst Du auch fünf Minuten meditieren, aber Du verpflichtest Dich nur zu zwei Minuten am Tag.

Such Dir eine Zeit und einen Anlass aus.

Nicht eine ganz genaue Uhrzeit am Tag, aber eine generelle Zeit, wie z.B. morgens beim Aufstehen oder während Deiner Mittagspause. Der Anlass sollte etwas sein, das Du sowieso schon regelmäßig machst, z.B. Deine erste Tasse Kaffee des Tages trinken, Zähne putzen, Mittag essen oder nach der Arbeit nach Hause kommen.

Finde einen ruhigen Platz.

Manchmal ist es frühmorgens am besten, bevor die anderen in Deinem Haus wach sind und Lärm machen. Andere finden vielleicht einen Platz in einem Park oder am Strand oder an einem anderen beruhigenden Ort. Es ist wirklich egal, wo, solange Du ein paar Minuten lang ungestört dort sitzen kannst. Dass vielleicht ein paar Leute an Deiner Parkbank vorbeilaufen, macht gar nichts.

Setz Dich gemütlich hin.

Mach Dir nicht zu viele Sorgen darüber, wie Du sitzt, was Du anhast, worauf Du sitzt usw. Ich persönlich mag es am liebsten, mit einem Kissen auf dem Boden zu sitzen und mich an die Wand anzulehnen, weil ich sehr unbeweglich bin. Andere können gemütlich im Schneidersitz sitzen. Wieder andere sitzen vielleicht auf einem Stuhl oder dem Sofa, wenn es ihnen auf dem Boden zu unbequem ist. Zen-Praktiker nutzen oft ein Zafu, ein rundes Polster, das mit Bombaxwolle oder Buchweizen gefüllt ist. Du brauchst jetzt aber nicht losrennen und eins kaufen, wenn Du noch keins hast – jedes Polster oder Kissen erfüllt diesen Zweck. Manche können sogar ohne Kissen gemütlich auf dem Boden sitzen.

Konzentrier Dich auf Deinen Atem.

Während Du einatmest, folgst Du Deinem Atem in Deine Nasenlöcher, in Deinen Hals, dann in Deine Lunge und Deinen Bauch. Sitz gerade, lass Deine Augen offen, aber schau auf den Boden vor Dir, ohne Dich fest darauf zu konzentrieren. Wenn Du Deine Augen schließen möchtest, ist das auch ok.

Wenn Du dann ausatmest, folgt Du Deinem Atem hinaus in die Welt. Wenn es Dir hilft, zähl ruhig mit: Eins – eingeatmet, zwei – ausgeatmet, drei – eingeatmet, vier – ausgeatmet…wenn Du bei zehn angekommen bist, fängst Du von vorne an. Wenn Du Dich verzählt hast, fängst Du auch von vorne an.

Wenn Du bemerkst, dass Deine Gedanken wandern (und das werden sie), nimmst Du wahr, dass sie wandern und holst Deine Aufmerksamkeit dann wieder zurück auf Deinen Atem. Wiederhole diesen Prozess in den Minuten, in denen Du meditierst. Wahrscheinlich wirst Du anfangs noch nicht besonders gut sein, aber mit ein bisschen Training wirst Du besser werden.

Und das ist es schon.

Meditation ist eine ganz einfache Gewohnheit, aber wenn Du Dir einen Monat lang jedes Mal nach einem Anlass die zwei Minuten nimmst, wird Meditation zu Deiner täglichen Gewohnheit.

Der Originalartikel „Meditation: The most fundamental habit“ ist auf seinem Blog Zen Habits erschienen.

[Bildquelle: Joggie auf Pixabay – vielen Dank! :)]
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