Hast Du Angst vor Fehlern? Die Angst davor, nichts zu sein, nichts zu erreichen und nichts zu werden, sollte viel größer sein als die Angst, Fehler zu machen. Wie George Bernard Shaw schon sagte:
„Ein Leben, in dem man viele Fehler gemacht hat ist nicht nur ehrenhafter, sondern auch sinnvoller als ein Leben, in dem man nichts getan hat.“
Hier sind sieben Gründe, warum es tatsächlich Dein größter Fehler wäre, gar keine Fehler im Leben zu machen – denn: Aus Fehlern lernen wir.
Mit jedem Fehler, den wir machen, entdecken wir mehr an uns, aus Fehlern lernen wir mehr darüber wer wir sind, unsere Grenzen, unsere Fähigkeiten, was wir können, was wir nicht können.
Durch sie sind wir mitfühlender und toleranter sowohl mit uns selbst als auch mit anderen.
„Es gibt eine Macht in jedem Menschen, gegen die keine Macht dieser Erde ins Gewicht fällt.“ – Neville Goddard
Durch Deine Fehler erteilt Dir das Leben wertvolle Lektionen. So lernst Du, gerne dazu zu lernen.
Wir alle können so viel aus Fehlern lernen!
Sobald wir sie als Lektionen anerkennen und nicht mehr als Fehler betrachten, brauchen wir keine Angst mehr zu haben, ihnen auf der Reise durch das Leben zu begegnen.
„Fehler sind ein Teil des Menschen. Schätze Deine Fehler für das, was sie sind: Kostbare Lehren des Lebens, die man nur auf die harte Tour wirklich begreift. Es sei denn, es ist ein wirklich verhängnisvoller Fehler – aber dann können wenigstens noch andere von ihm lernen.“ – Al Franken
Eine der größten Lehren, die Du aus Fehlern ziehen kannst, ist Vergebung zu lernen.
Jeder Fehler, den Du im Leben machst, zeigt Dir, wie wichtig es ist, Dir selbst und anderen zu verzeihen. So lernst Du, dass Du nicht perfekt bist und dass es Perfektion gar nicht gibt – nur unsere guten Absichten. Und mal ehrlich: Wer will denn eigentlich perfekt sein?! Perfektion lässt ja gar keinen Platz für Verbesserungen!
„Die Wahrheit ist: Solange Du nicht losgelassen hast, solange Du Dir nicht vergeben hast, solange Du der Situation nicht vergeben hast, solange Du nicht erkannt hast, dass die Situation vorbei ist…wirst Du nicht vom Fleck kommen.“ – Steve Maraboli [der Link führt Euch zu Steve Marabolis englischsprachiger Website]
Keine Fehler zu machen – ist das nicht eigentlich der größte Fehler, den Du begehen kannst? Im Leben geht es doch nicht darum, Fehler zu vermeiden – es geht doch darum, sich damit anzufreunden, dass Fehler nun einmal zum Leben dazu gehören und dass wir von ihnen lernen müssen.
Lass Deine Angst vor Fehlern los und „erlebe das Leben“ so richtig.
„Einige Menschen leben 70 Jahre. Andere Menschen leben ein Jahr 70 mal und wiederholen es immer und immer wieder im Namen der goldenen Armbanduhr oder so.“ – Wayne Dyer
Ob Du es glaubst oder nicht:
Wenn Du ständig auf Nummer Sicher gehst, wirst Du irgendwann mehr die Dinge bedauern, die Du nicht getan hast als die Dinge, die Du getan hast.
Ich persönlich stelle mir vor, wie ich irgendwann in meinem Sterbebett liege, wenn ich aus Angst vor Fehlern zögerlich werde.
Das ist natürlich ein bisschen verrückt, aber es funktioniert: Ich stelle mir vor, wie ich auf mein Leben und was ich in ihm erreicht habe zurückblicke. So wird mir meist klar: Wenn ich JETZT nicht das und das mache, werde ich es später bereuen.
„Ich würde lieber bedauern, nicht getan zu haben, was andere mir geraten haben, als zu bedauern, nicht auf mein Herz gehört zu haben und mich zu fragen, wie mein Leben gewesen wäre, wenn ich einfach ich selbst gewesen wäre.“ – Brittany Renée
Wie kannst Du erwarten, als Mensch zu WACHSEN und Dich zu ENTWICKELN, wenn Du keine Fehler machst? Wie viele von uns stecken in ihrer Situation fest, weil sie aus Angst vor Fehlern gelähmt sind?
Wie können wir erwarten, jemals etwas Neues zu lernen, wenn wir uns keine Fehler erlauben?
„Was ist das erste, das Du beim Schwimmenlernen machst? Du machst Fehler, oder nicht? Und was passiert? Du machst weitere Fehler. Und wenn Du alle Fehler gemacht hast, die möglich sind, ohne dass Du ertrinkst – einige von ihnen mehrfach – was stellst Du fest? Dass Du schwimmen kannst! Naja – das Leben ist wie das Schwimmenlernen. Hab keine Angst vor Fehlern – es gibt keinen anderen Weg, leben zu lernen.“ – Alfred Adler
Mit jedem Fehler, den Du in einem klar definierten Bereich begehst, gewinnst an Selbstvertrauen, Mut und Erfahrung – mit der Zeit wirst Du kontinuierlich besser in den Dingen, die Du liebst.
Schau Dir Thomas Edison an: Mehr als 10.000 mal haben seine Ideen nicht funktioniert, während er an der Glühbirne gearbeitet hat…am Ende hatte er Erfolg.
Wenn Du genau weißt, was Du willst und Du es vor Deinem geistigen Auge sehen kannst, kann Dich nichts davon abhalten, mit Deinem Leben vorzurücken, kann Dich nichts davon abhalten, Deine Träume zu erreichen, kann Dich nichts davon abhalten, das Glück in Dein Leben zu lassen.
„Ich bin in meinem Leben immer und immer wieder gescheitert – deshalb habe ich so einen Erfolg.“ – Michael Jordan
Ob Du es glaubst oder nicht: Du wirst nicht all die Fehler begehen, die Du vielleicht erwartest. Und wenn Dir Doch Fehler unterlaufen, wird Dir weder der Himmel auf den Kopf fallen noch die Welt anhalten, alles stehen und liegen lassen und Dich auslachen.
Der Originalartikel „7 reasons why not making mistakes is the biggest mistake“ ist auf Luminita Saviucs Blog Purpose Fairy erschienen.
[Bildquelle: RyanMcGuire auf Pixabay – danke!]Ich bin wie der Hund Cujo aus Stephen Kings gleichnamigem Film, der von einer Fledermaus gebissen wird:
Sie scheint es vollkommen normal zu finden, mir meine ‚Baron West Indies Hot Sauce‘ wegzunehmen…!?
Ich esse sie unglaublich gerne und kann für nichts garantieren, wenn man sie mir wegnimmt.
„Sie dürfen diese Soße leider nicht mit ins Flugzeug nehmen.“
Sie schaut mich bedauernd an, aber ich spüre: Eigentlich ist ihr nur wichtig, wie sie vor ihrem Chef dasteht.
Ich schlucke den starken Drang herunter, zickig zu werden. Letztendlich habe ich es hier gerade mit der Regierung eines fremden Landes zu tun, aber mal ehrlich:
Das hier ist eindeutig nur scharfe Soße und kann doch nicht unter das Verbot von Flüssigkeiten im Handgepäck fallen – das ist doch lächerlich!
Ich sehe der Frau zu, wie sie die riesige gelbe Flasche nimmt und in den Müll schmeißt. Mit spitzen Fingern fasst sie sie vorsichtig an, als hätte sie es mit einem dubiosen wissenschaftlichen Experiment zu tun.
Komm schon!
Ich bin doch nur ein kleines amerikanisches Mädchen auf der Suche nach ein bisschen Liebe!
Und die habe ich hier auf dieser entfernten Karibikinsel gefunden:
Wie ein liebestoller Welpe kann ich nicht genug kriegen von ihrer Schärfe. Was war ich begeistert, als ich sie auf dem Castries zum Verkauf gesehen habe. 10 Ostkaribische Dollar habe ich dafür bezahlt, umgerechnet etwa drei Euro.
Ich war im Himmel:
Und dann kam diese blöde Beamtin und hat mir meinen Traum kaputt gemacht.
Wütend überlege ich, ob es wirklich stimmt, dass alle Saint Lucianer nett sind. Eigentlich ist Saint Lucia nämlich für seine netten Bewohner bekannt – Frau „Diebin-der-scharfen-Soße Cruella De Vil“ gehört offensichtlich nicht dazu.
Wie damals mit 16, als mein Vater mir verbot, mit einem der „coolen Typen“ auszugehen, kann ich ihr nicht in die Augen schauen. Mein aktueller „cooler Typ“ landet nun im Mülleimer. Normalerweise würde ich mich nicht so aufführen, aber ab und zu findet doch jeder von uns etwas, das uns so einzigartig erscheint, dass wir es um jeden Preis behalten wollen.
Das macht mich nachdenklich:
Oftmals im Leben wollen wir etwas so gerne haben, dass wir uns an ihm festklammern, wenn wir es dann haben.
Oder noch schlimmer: Unsere Erwartungen, dass wir es bekommen, sind so groß, dass wir verzweifelt sind, wenn wir es doch nicht bekommen.
Ist es nicht das, was wir alle versuchen? Zu lernen, wie man sicher durch die unerforschten Gewässer des großen Sees „Unbekannt“ segelt?
Wenn wir uns zu sehr an eine Erwartung klammern, nehmen wir ihr die Möglichkeit, das zu sein, was es eigentlich sein soll. Ob es nun eine Erwartung ist, wie etwas abläuft oder die Erwartung, wie sich jemand verhält:
Wir schränken uns selber ein, indem wir von vornherein etwas erwarten.
Dann können wir das Leben einfach leben, anstatt uns an Dingen festzuklammern.
Sicher habe ich in der Situation mit der scharfen Soße sehr dramatisch und überzogen reagiert, aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, sie herzugeben. Ich hatte das Gefühl, dass ich diese Soße wirklich will und brauche – und die Vorstellung, sie nicht mehr zu besitzen, hat Angst in mir ausgelöst.
In diesem Zusammenhang lehrt Buddha die „Kunst des Leidens“. In seinen Augen sind Leiden nur eine vom menschlichen Gehirn erschaffene Verfassung. Mein Kopf ist mir also in die Quere gekommen – er hat mich glauben lassen, dass ich ohne diese Soße nie mehr glücklich sein würde.
Es ist gar nicht so ironisch, dass ich mich auf Saint Lucia im Paradies gewähnt und dann das verloren habe, weshalb ich her gekommen bin. Im Leben arbeiten wir alle auf etwas zu und wollen das Glück irgendwo außerhalb von uns finden.
Der „Kampf mit unserem Kopf“ und den Erwartungen, die er uns vorgaukelt, wird allerdings weitergehen, so lange wir außerhalb von uns selbst nach dem Paradies greifen.
Was auch immer Dein Paradies ist – einen Seelenverwandten zu finden, befördert zu werden, ein größeres Haus kaufen zu können:
Frage Dich mal, warum Du gerade das anstrebst. Das Streben danach ist extrem ermüdend, oder? Schau in Dich selbst hinein, um Dir klar zu werden, was Du Dir davon versprichst.
Es ist weniger anstrengend, ganz bewusst einfach jetzt glücklich zu sein – dann wirst Du Dein Paradies auch finden! Die meisten Menschen suchen nach dem Paradies, um glücklich zu sein, dabei tragen wir es von Beginn an in uns.
Mir wird klar, dass ich die Macht über meinen Kopf und meine Gedanken habe. Ich kann der Zollbeamtin vergeben und meine Erwartung loslassen, die es mir so schwer gemacht hat. Aristoteles hat mal gesagt: „Das Glück hängt von uns selbst ab.“ Das bedeutet, dass ich bewusst beschließe, glücklich zu sein.
Innerlich ruhig gehe ich weiter in Richtung Terminal.
Auf einmal höre ich hinter mir ein lautes „Entschuldigung!“. Ich drehe mich um und sehe, wie die Zollbeamtin hinter mir her gerannt kommt. Bei mir angekommen drückt sie mir ein Stück Papier mit einem darauf gekritzelten Link in die Hand und sagt:
„Sie können diese scharfe Soße übrigens auch online bestellen.“
Da haben wir es: Ich bin in die Welt hinaus gezogen, um die wahre Liebe zu finden – und habe sie in dieser leckeren scharfen Soße gefunden.
Aber was ich letztendlich finde ist…Frieden.
Frieden, weil ich weiß, dass alles seine Richtigkeit hat.
Und Freiheit:
Der Originalartikel „Paradise lost: Learning to let go of expectations“ ist auf ihrem Blog Playwiththeworld erschienen.
Ich habe wunderschöne weiße Schühchen.
Ich liebe sie!
Wenn ich sie trage, fühle ich mich sommerlich und wie ein Mädchen.
Trotzdem: Jedes Mal, wenn ich sie anhabe, bin ich nervös.
Denn, weißt Du, die Schuhe haben kaum Grip und geben mir keinen Halt.
Beim Überqueren der Straße, an Ampeln, beim Treppensteigen, beim Laufen auf Gras – da ist alles dabei.
Autsch! Das tat verdammt weh. Jetzt habe ich natürlich Angst, dass es wieder passieren könnte und laufe total komisch, weil ich mich so sehr darauf konzentriere, auf meinen Fußballen zu laufen und mich etwas nach vorne zu beugen, um einen möglichen Sturz schnell abfangen zu können. Was natürlich total schlecht für meinen Rücken und meine Hüften ist
Du kannst meine Verspannung bestimmt allein vom Lesen schon spüren, oder?
Hä? Warum?!
Na, es ist doch nichts sooooo Schlimmes passiert.
Noch nicht.
Ich kann mich immer in letzter Sekunde noch fangen. Ich fordere das Schicksal heraus. Das ist schließlich ein kleiner Preis dafür, sich gut zu fühlen und gut auszusehen. Und sie sind einfach so verdammt süß!
Was? Hab ich das gerade wirklich gesagt? Echt?!
Oh Mann. Manchmal muss ich es einfach auf die harte Tour lernen. Das hat mich nachdenklich gemacht:
(Manchmal muss ich mich das häufiger fragen, bevor ich mir eine Antwort gebe.)
So langsam kommt es Dir doch sicher bekannt vor, oder?
Es ist wie…wie…wie diese Angewohnheit, die Du eigentlich gar nicht magst, die Du Dir aber trotzdem nicht abgewöhnen kannst.
Sie tut Dir nicht gut, vielleicht hält sie Dich sogar von dem ab, was Du willst – in meinem Fall wäre das, mich frei und schön zu fühlen, aber wenn ich wie auf rohen Eiern laufe, ist daran doch nichts Freies und Schönes, oder?!
Diese Angewohnheiten könnten Dir bekannt vorkommen:
Ich könnte noch lange so weitermachen. Aber ich frage jetzt Dich:
Hast Du auch eine solche Angewohnheit?
Eine, die möglicherweise eine Erfahrung, ein Erlebnis schmälert?
Ich weiß, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht. Wir sind in ziemlich guter Gesellschaft, oder?
Bisher hatte es keine große Auswirkung, wenn ich meine geliebten Schühchen angezogen habe.
Nein. Tausendmal nein.
Warum also klammern wir uns an etwas,
das uns weh tut,
uns uns schlecht fühlen lässt,
uns festhält,
uns vom Weiterkommen abhält,
uns deprimiert,
uns unsere Zeit und Energie kostet,
anstatt unsere Gedanken, Überzeugungen und Handlungen – kurzum, unsere Angewohnheiten – zu verändern?
Ich kenne all die Ausreden, die Du vorbringst. Das mache ich genauso. Die Frage ist…
Was machst Du jetzt?
Natürlich nur, wenn Du bereit bist, nicht mehr zu fallen und von jetzt an guten Grip zu haben. Ha! Ich bin auf jeden Fall dabei!
Während Du Dir das Leben baust, das Du leben möchtest, musst Du die Dinge loslassen, von denen Du weißt, dass sie für Dich so nicht funktionieren.
P.S.: Rate mal, was ich heute Abend auf jeden Fall in den Müll werfen werde…
Ich bin neugierig. Hast Du auch irgendwelche „weißen geliebten Schühchen“ in Deinem Leben, ohne die Du gut auskommen könntest? Was willst Du in den Müll werfen? Und was wirst Du von nun an anders machen? Ich würde gerne hören, was Du zu erzählen hast! Danke im Voraus!
Der Originalartikel „White Slippers slowing you down?“ ist auf Tias Blog Your Life Your Way erschienen.
Klar, ganz offensichtlich sind
Interessant ist aber doch vor allem, was die GLÜCKLICHEN Menschen anders machen als die UNGLÜCKLICHEN.
Deshalb habe ich eine Liste mit 15 Unterschieden zusammengestellt.
Wirklich glückliche Menschen haben weniger ANGST und LIEBEN viel viel mehr.
Jeden Moment, jede Herausforderung, jede Person sehen sie als Möglichkeit, mehr über sich selbst und die Welt um sie herum zu lernen.
Glückliche Menschen wissen, dass man eine Situation nicht dadurch ändert, dass man sich gegen sie sträubt, sondern dadurch, dass man ihre Existenz akzeptiert und versteht, dass es für ihre Existenz auch einen Grund gibt.
Wenn ihnen etwas Unangenehmes passiert, versuchen sie nicht, dagegen an zu kämpfen, weil sie wissen, dass es dadurch nur schlimmer würde. Vielmehr stellen sie sich Fragen:
„Was kann ich aus dieser Situation lernen?“ – „Wie kann ich sie verbessern?“
und nutzen sie als Startpunkt.
Sie konzentrieren sich auf das Positive, nicht auf das Negative – für sie ist das Glas allzeit halb voll, egal, in welcher Situation sie stecken.
Wirklich glückliche Menschen wissen, dass es ungesund ist, an Ärger festzuhalten.
Sie entscheiden sich bewusst, zu VERGEBEN und zu VERGESSEN und verstehen, dass VERGEBUNG vor allem ein Geschenk für sie selbst ist.
„Ärger festzuhalten ist, als würde man ein heißes Stück Kohle nehmen, um jemanden damit zu bewerfen: Man verbrennt sich selbst.“ – Buddha
Glückliche Menschen vertrauen sich selbst und anderen.
Egal, ob sie mit der Putzfrau oder dem Geschäftsführer eines milliardenschwerden Unternehmens sprechen:
Jedem geben sie das Gefühl, einzigartig und etwas ganz Besonderes zu sein.
Sie wissen, dass innere Überzeugungen eine Art sich selbsterfüllende Prophezeiung sind und behandeln deshalb jeden Menschen mit Liebe, Würde und Respekt und geben nichts auf Alter, Geschlecht, sozialen Status, Hautfarbe, Religion oder Rasse. Sie sind die ‚großen‘ Menschen, von denen schon Mark Twain gesprochen hat:
„Halte Dich von Menschen fern, die Deinen Ehrgeiz schlecht reden. ‚Kleine‘ Menschen tun das ständig. Die wirklich Großen aber geben Dir das Gefühl, dass auch Du ‚groß‘ werden kannst.“
Glückliche Menschen tun die Dinge, die sie tun, weil sie ihrem Leben eine Bedeutung geben, weil sie ein Gefühl von Lebenssinn geben.
„Das zu tun, was Du liebst, ist der Eckpfeiler für Fülle in Deinem Leben“
, sagt Wayne Dyer – glückliche Menschen haben das verstanden.
Ihnen ist es wichtiger, ein Leben mit Sinn zu leben als ein Leben, das in der allgemeinen modernen Gesellschaft als „erfolgreiches Leben“ angesehen wird. Ironischerweise bekommen sie meist beides, Erfolg und Lebenssinn, weil sie bewusst die Dinge tun, die sie am meisten lieben und ihrem Herzen folgen. [Interessanterweise sehen das die Yogis auch so 🙂 Editor’s Comment]
Ihre Motivation ist nicht das Geld – sie möchten das Leben anderer schöner machen.
Glückliche Menschen stimmen wahrscheinlich Carl Jungs Theorie des Widerstands zu:
„Dinge, gegen die Du Dich sträubst, bleiben nicht nur beständig da, sondern nehmen auch noch an Größe zu.“
Sie kritisieren nicht, wenn ein gewünschtes Verhalten (noch) nicht vorhanden ist, sondern loben die Person und das Verhalten, wenn sie sich wie gewünscht verhält – selbst, wenn es (noch) nicht häufig zu sehen ist.
Sie wissen, dass sie so das Verhalten bekräftigen und unterstützen.
Es ist wie bei Eltern, die ihrem siebenjährigen Sohn beibringen wollen, dass er das Spielzeug nach dem Spielen in die Spielkiste zurück legt. Sie sollten nicht die Male hervorheben, an denen ihr Sohn nicht aufräumt und ihn und sein Verhalten kritisieren, sondern ihn und sein Verhalten loben, wenn er aufräumt.
So wird er das gewünschte Verhalten lernen – und am Ende das gewünschte Ergebnis zeigen.
Glückliche Menschen betrachten PROBLEME als HERAUSFORDERUNGEN, als Möglichkeiten, neue Wege kennen zu lernen.
Sie sind dankbar für die vermeintlichen Probleme, weil sie verstehen, dass sie eigentlich nur Möglichkeiten für Entwicklung und Wachstum sind.
Was sie tun, tun glückliche Menschen nicht für sich selbst, sondern für andere.
Sie wollen Bedeutung, Macht und Glück in das Leben anderer bringen und suchen nach Wegen, wie sie geben und mit der Welt teilen können, um andere glücklich zu machen.
„Bevor er gibt, ist der Geist des Gebenden glücklich. Während des Gebens ist der Geist des Gebenden friedlich. Nachdem er gegeben hat, ist der Geist des Gebenden erhoben.“ – Buddha
Glückliche Menschen haben eine von Fülle geprägtes Mindset (also Denkweise) und leben trotzdem ein ausgeglichenes Leben.
So erreichen sie Überfluss in allen Bereichen ihres Lebens.
Glückliche Menschen geben nicht viel darauf, realistisch zu sein.
Sie lieben es, von großen Dingen zu träumen und trauen sich, es zu tun. Sie hören auf ihr Herz und ihre Intuition. Die Größe dessen, was sie erreichen, macht vielen von uns häufig Angst.
„Träume keine kleinen Träume, denn sie haben keine Kraft.“ – Goethe
Glückliche Menschen sind freundlich zu sich selbst und zu anderen.
Sie verstehen die Macht der Selbstliebe, der Selbst-Vergebung und der Selbstachtung.
Egal, wo sie hinsehen, egal, wo oder mit wem sie sind:
Glückliche Menschen haben die Fähigkeit, Schönheit zu sehen, wo die meisten von uns nur Hässlichkeit sehen würden,
sie sehen Möglichkeiten, wo die meisten von uns nur Anstrengung sehen würden,
sie sehen Überfluss, wo die meisten von uns nur Mangel sehen würden.
Und dafür sind sie dankbar.
Glückliche Menschen wissen, wie man im Hier und Jetzt lebt.
Sie schätzen, was sie bisher erreicht haben und wo sie zur Zeit sind und träumen doch weiter große Zukunftsträume.
„Wenn Du im Hier und Jetzt bist, erlaubst Du Deinem Geist, so zu sein, wie er ist, ohne dass Du Dich in ihm verfängst. […]“ – Eckhart Tolle
Egal, was ihnen passiert:
Glückliche Menschen scheinen immer eine positive Sicht auf alles zu behalten – das irritiert negative, „realistische“ Menschen häufig.
Glückliche Menschen nehmen die Verantwortung für ihr eigenes Leben an und suchen selten nach Ausreden.
Sie verstehen, dass man, sobald man etwas Externem die Schuld für etwas gibt, das einem zugestoßen ist, seine ganze Macht aus den Händen gibt. Deshalb entscheiden sie bewusst, ihre Macht zu behalten und die Verantwortung für alles zu übernehmen, was ihnen passiert.
Der Originalartikel „15 powerful things happy people do differently“ ist auf Luminitas Blog Purpose Fairy erschienen.
[Bildquelle: Kaz auf Pixabay – lieben Dank!]Letztens bin ich auf ein super Zitat mit unbekanntem Autor gestoßen:
„Sich Sorgen zu machen ist, als würden wir für etwas beten, das wir eigentlich gar nicht wollen.“
Igitt, wer will das denn?
Den englischen Ausdruck für den deutschen „Klagemeier“ gibt es mit Recht: Man nennt ihn „worrywart“ – „Sorgenwarze“.
Sich Sorgen zu machen ist nämlich wie ein fieser Huckel in Deinem Leben.
Sorgen lassen Dinge noch schlimmer erscheinen, als sie eigentlich sind.
Sorgen sind die hässlichen Cousins der Angst. Klick um zu TweetenIch muss allerdings zugeben, dass mein Zweitname bis vor einigen Jahren „Sorge“ war.
Ich machte mir über alles Sorgen, von „welchen Kaffee soll ich mir bei Starbucks bestellen?“ bis hin zu „warum hat mein Chef mir nicht guten Morgen gesagt?“. Mein ganzes Leben drehte sich nur um diesen verkrampften Klumpen, der sich in meiner Brust festgesetzt hatte. Ich war beunruhigt, verängstigt und konnte vor lauter Angst kaum ruhig denken.
Angst kann uns sogar helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Sie ist die kleinen Stimmen in unserem Kopf – wenn wir sie hören, können wir ihnen zuhören und ihnen glauben oder einfach sagen: „Danke für Eure Meinung, aber ich möchte nicht auf Euch hören. Angst, verschwinde!“
Wir sehen Dinge, die da draußen in der Welt geschehen und machen uns Sorgen um unsere Sicherheit oder um unsere Zukunft. Unsere Gegenwart ist voll mit negativen, auf Angst basierenden Gedanken.
Sie berichten nämlich hauptsächlich unausgegorene, auf Angst aufbauende Geschichten: wirtschaftliche, politische und Naturkatastrophen, Gewaltverbrechen, bedrückende Prognosen, beängstigende Details. Die Medien tragen einen großen Teil zu unserem angstvollen inneren Dialog bei.
Wir machen uns Sorgen um hypothetische Menschen und was sie tun oder nicht tun könnten. So wird die Sorge zur Sprache des Alltags:
Wir halten zusammen, denn wir alle machen uns ja gemeinsam Sorgen.
Was, wenn wir die Sorgen aus unserem Leben verbannen und lernen würden, das große Unbekannte zu begrüßen? Was, wenn Sorgen plötzlich nur noch ein Signal dafür wären, dass sich neue Möglichkeiten aufgetan haben?
Anstatt sich Sorgen über etwas zu machen, können wir lernen, eine Situation zu begrüßen und anzunehmen.
– außer Deinem eigenen momentanen Zustand. Durch Sorgen fühlen wir uns zweigeteilt, wir sind besorgt und gestresst. Wenn wir es schaffen, aus diesen Gefühlen rauszukommen, können wir uns in Liebe, Freude und freudiger Aufregung sonnen.
Wenn ich inzwischen bemerke, dass mir etwas Sorgen macht, konfrontiere ich mich direkt und frage mich:
„Warum mache ich mir Sorgen?“
Fast jedes Mal wird klar, dass die Sorge nur eine Schranke ist zwischen meiner aktuellen Position und der Position, an der ich gerne wäre.
– wenn wir ihre Absicht erst einmal erkannt haben, können wir die Schranken durchbrechen und jede Sekunde unseres Lebens lieben.
Ich habe früher in der Werbung gearbeitet. Ich wusste eigentlich schon, dass ich dort gar nicht sein wollte und blieb doch noch drei Jahre länger – ich blieb, weil ich mir Sorgen über das Unbekannte machte:
„Wie soll ich meine Rechnungen bezahlen, wenn ich kündige?“
Ich machte mir Sorgen über meine Zukunft – der großen Unbekannten, wenn ich kündigen würde. Diese Sorgen fraßen mich auf und machten mich konstant unglücklich.
In Wahrheit hatte ich die große Welt der Selbstständigkeit noch nie ausprobiert. Ich wusste, dass ich dorthin wollte, aber alles war so neu und unbekannt. Natürlich war es aus meiner aktuellen Position ein weiter Weg zu der Position, wo ich hin wollte: Selbstständige Autorin sein. Ich wusste, was mein Traum war, aber meine Sorgen hielten mich davon ab, den Weg dorthin zu gehen.
Auf der „anderen Seite“ meiner Angst wurde mir klar: Es war nicht einmal halb so wild, wie meine inneren Stimmen es hatten klingen lassen. Risiken sind nicht mehr so groß, wenn man sie erst einmal eingegangen ist.
In diesem großen Unbekannten entdeckte ich nun eine ganz neue Seite an mir.
Ich war zum ersten Mal in meinem Leben in Frieden mit mir selbst.
Ich fühlte mich grenzenlos, angeregt und am Leben.
Wie gesagt:
– wenn wir ihre Absicht erst einmal erkannt haben, können wir die Schranken durchbrechen und jede Sekunde unseres Lebens lieben.
Vor einigen Monaten saß ich neben meiner 92-jährigen Oma und mir wurde klar, dass ihre Realität ganz anders aussieht als meine. Sie hat die Große Depression, den Zweiten Weltkrieg, die amerikanische Bürgerrechtsbewegung, die Kubakrise, die Ermordung von Präsident John F. Kennedy, den 11. September 2001 und seit einigen Jahren den ersten schwarzen amerikanischen Präsidenten erlebt.
Und doch saß sie da – ganz ruhig, mit einem sanften, unbewussten Leuchten.
Und mir wurde bewusst, dass meine „Mini-Dramen“, meine phasenweise Abneigung mir selbst gegenüber, die Sorgen über meine nächste Aufgabe ganz ganz oberflächlich sind verglichen mit dem, was sie durchgemacht hat.
Ich habe diese wunderschöne Frau gefragt:
Sie schaute mich an und sagte ganz einfach:
Und es macht doch keinen Sinn, sich Sorgen zu machen, wenn am Ende immer alles gut ausgeht.“
Der Originalartikel „How to change your outcome – Tips from a recovering worryholic“ ist auf ihrem Blog Playwiththeworld erschienen.
Mit 16 habe ich die High School abgeschlossen.
Mit 22 habe ich als Finanzanalyst in der Wall Street gearbeitet.
Mit 24 war ich der assistierende Vize-Präsident einer börsennotierten Finanzfirma.
Und schon mit 26 hatte ich Artikel in Fortune veröffentlicht und war beitragender Autor beim Wall Street Journal.
Und dann wurde ich eines Tages wach und stellt fest: Ich war bereits 73.
Anstatt einer der jüngsten Menschen war ich einer der Ältesten in dem, was ich tat.
Nur eine Person im Transformational Leadership Council ist älter als ich und ich bin der Älteste unter allen meinen Freunden.
Was ich erreicht habe
Ich bin stolz auf und dankbar für alles, das ich in meinem Leben erreicht habe, vor allem meine unglaubliche bisher dreißigjährige Ehe mit Shelly und unsere zwei Töchter, die wir zusammen zu unabhängigen Wesen erzogen haben, jede von ihnen stolz auf das, was sie ist.
Und ich bin wirklich stolz darauf, The Lefkoe Method (TLM) erfunden zu haben, die fast 100.000 Menschen geholfen hat, wenigstens eine sie einschränkende innere Überzeugung loszuwerden und so das Leben mehr zu genießen und sich selber als den Gestalter ihres Lebens zu erleben.
Ich schätze die Beziehung, die ich zu Euch allen habe, die mir geschrieben haben und die mich inspiriert haben durch alle Veränderungen in ihrem Leben.
An Tagen, an denen ich keine Lust habe zu arbeiten, brauche ich nur eine Mail von einem von Euch zu lesen, der mir erzählt, wie er durch TLM „Ballast“ losgeworden ist und das Leben nun mehr genießt – und schon kann ich es kaum abwarten, zur Arbeit zu gehen.
Jetzt, mit 73, kommt mir aber eine Frage beinahe täglich in den Sinn:
Seit einem halben Jahr denke ich darüber nach und ich habe immer noch keine gute Antwort.
Über 26 Jahre lang war meine Vision sehr deutlich: Ich wollte Lebensqualität entscheidend verbessern, indem ich Leuten helfe, ihre Leben umzustrukturieren und die uneingeschränkten Möglichkeiten zu leben, die das Leben bietet.
Eine Weile „musste“ ich das tun. Nachdem ich den Lefkoe Belief Process (LBP) erfunden hatte, war genau diese Vision, was mich zu einem wichtigen Menschen gemacht hat, einen besseren Menschen als andere:
„Guck, was ich mit meinem Leben mache!“
Aber nachdem ich ein paar negative innere Einstellungen gelöst und erkannt hatte, dass ich okay bin, wie ich bin und dass ich nichts zu tun brauche, um okay zu sein, wurde meine Vision eine Wahl, ein Spiel, das ich spielen wollte – es war keine Überlebensstrategie mehr, nichts, das ich tun musste, um zu beweisen, dass ich etwas wert bin.
Aber im letzten Jahr ist mir klar geworden, dass ich nicht mehr ewig habe, um das zu tun, was ich möchte. Ich habe angefangen, mich selbst zu fragen:
Lass mich Dir von ein paar meiner Gedanken erzählen und dann würde ich gerne Deine Meinung hören.
Hier sind einige Projekte, die es wert zu sein scheinen, dass ich sie abschließe:
1. Für visuelle Menschen, die die Realität kennen, weil sie sie „sehen“, funktioniert der Lefkoe Belief Process zu 98%.
Für Menschen, die emotional kinästhetisch sind, die nie ihre innere Einstellung „gesehen“, sondern „gefühlt“ haben, kommen diese Einstellungen manchmal zurück. Die Effektivitätsrate bei diesen Menschen liegt über 90%. Ich möchte herausfinden, wie ich den LBP effektiver für die Menschen machen kann, die emotional kinästhetisch sind.
2. Der Lefkoe Occurring Process (LOP) scheint für das Leben vieler Menschen mehr zu bedeuten als alles andere, das ich in 26 Jahren gemacht habe. Er gibt den Menschen die Fähigkeit, jederzeit die Wahrnehmung ihres Lebens zu gestalten. Die vielen Empfehlungen, die wir von den Menschen bekommen haben, die an Lefkoe Occuring-Kursen teilgenommen haben, übertrifft bei Weitem alles andere, das wir in diesen 26 Jahren bekommen haben – und dabei haben uns tausende Menschen erzählt, dass die TLM ihnen so gut wie nichts zuvor geholfen hat.
Das Problem ist, dass es zehn Wochen dauert, wenn ich mit nur 20 Menschen persönlich arbeite, um so den Wert der LOP hervorzubringen. Für die Menschen, die es sich leisten können, ist das einfach das Beste, um ihr Leben grundsätzlich zu ändern. Für die Menschen, die es sich nicht leisten können, ist es nutzlos. Bisher kann ich die Ergebnisse des Kurses nur durch persönliches Coaching hervorrufen.
Mein Ziel ist es aber, aus diesem Kurs eine DVD zu machen, die sich dann jeder leisten kann.
3. Wir haben gerade eine zweijährige Studie beendet, an der eine große Universität teilgenommen hat. Wir haben herausgefunden, dass unsere Natural Confidence-DVD entscheidend Stress reduzieren kann – was wiederum bedeutet, dass diese DVD jedem helfen kann, der eine Krankheit hat, die durch Stress ausgelöst wurde – und das sind beinahe alle. Die Studie wird bald in einem psychologischen Magazin erscheinen.
Damit Psychologen und Offizielle der Regierung TLM ernst nehmen, brauchen wir viel mehr Studien, die unsere Erfahrungen mit beinahe 100.000 Menschen in den letzten 26 Jahren bestätigen.
Ich bin sicher, dass wir heimkehrenden Soldaten, die am Posttraumatischen Stresssyndrom leiden, helfen könnten, Depressionen lindern könnten, viele Beklemmungen stoppen könnten, und die Menschen von den vielen Alltagsproblemen befreien könnten, die alle Menschen dieser Erde erleben.
Das müssen wir mit unabhängigen wissenschaftlichen Studien beweisen.
4. Mein größter Wunsch ist es, weit mehr als den 100.000 Menschen, denen wir bisher geholfen haben, zu helfen. Ich bin wirklich dankbar für jeden einzelnen dieser Menschen, dem meine Helfer und ich helfen konnten.
Aber es gibt noch Millionen Menschen auf dieser Welt, die kein Selbstbewusstsein haben, die ständig daran denken, was andere von ihnen halten, die Dinge aufschieben, deren Beziehungen geprägt sind von konstanten Zankereien und Unzufriedenheit, die Angst vor Zurückweisung haben, und deren innere Überzeugungen und Konditionierungen sie daran hindern, genug Einkommen und Wohlstand und ein Leben ohne Geldsorgen zu haben.
Es genügt mir nicht, jeden Tag ein paar hundert Leute mehr zu erreichen.
Ich muss einen Weg finden, wie ich aus dieser „Box“ ausbrechen und hunderttausende im nächsten Jahr erreichen kann – und von dort kann ich dann wachsen.
Wenn Du in meinem Verteiler bist, hast Du wahrscheinlich mindestens eine innere Überzeugung gelöst und persönlich das Vermögen meiner Arbeit erlebt. Wenn Du eines unserer Produkte gekauft hast, wie z.B. Natural Confidence, oder mit einem unserer CLM-Mitarbeiter in Telefon- oder Skype-Sitzungen gearbeitet hast, hast Du gesehen, wie etwas, das ein Leben lang ein Problem war, innerhalb weniger Stunden verschwindet und nicht zurückkehrt.
Dann weißt Du also, welchen Einfluss meine Arbeit in der Welt haben kann.
Ich glaube, die unterschwellige Frage, die ich versuche zu beantworten, ist:
Der Originalartikel „What should I do with the rest of my life?“ ist auf seinem Blog mortylefkoe.com erschienen.
Mein Freund Leo Babauta hat mir gerade von einer neuen (und brillianten!) Idee erzählt, wie man sich an das Thema „Neujahrsvorsätze“ machen kann, die ich unbedingt mit Euch teilen muss.
anstatt Dir die üblichen Ziele vorzunehmen, die Du doch spätestens im März wieder brichst?
(Du kannst auch beides machen, wenn Dir das lieber ist.)
Neujahrsvorsätze scheitern meistens, weil Du Dir zu viel auf einmal vornimmst, ohne darüber nachzudenken, wie Du sie einhalten willst. Oder weil der Grund nicht zwingend genug ist, Dir ein ausgefeilter Plan oder die nötige Motivation für etwas Neues fehlt. Oder sonstige Gründe. An dieser Stelle ist Leo Babautas Artikel wirklich praktisch:
Er schlägt vor,
und sie in ganz ganz kleine Schritte aufzubrechen, um jeden einzelnen wirklich zu verinnerlichen. Das passt super dazu, sich jeden Monat ein Überthema vorzunehmen und ganz bewusst 30 Tage lang damit zu „spielen“.
Ich habe mir für den Januar zum Beispiel „Liebe“ vorgenommen – den ganzen Monat lang werde ich also „so tun als ob“ und mir eine alternative Realität schaffen. Die „Liebe“, die ich meine, beinhaltet sowohl die romantische Liebe als auch Selbstliebe. Ich fange also damit an, mich selbst zu lieben: Mich massieren zu lassen, mir süße Liebesbotschaften zuzuflüstern, kleine Liebesbotschaften zu schreiben.
Wenn Du Dir auch „Liebe“ vornimmst, könntest Du beispielsweise auch ein tolles Abendessen für zwei kochen, sanfte Musik abspielen und so tun, als ob Du ein romantisches Essen mit Deinem Partner hättest – oder was auch immer Du in einer Beziehung wollen würdest.
Verstehst Du, was ich meine?
Ich glaube, dass 30 Tage für das jeweilige Überthema genug sind, um Deine Gedanken, Gewohnheiten und Energie in Einklang zu bringen mit Deinen Herzenswünschen. Das ist eine super Möglichkeit, Dich auf das zu konzentrieren, was Du wirklich willst, ohne dass Du auf 100 andere Dinge zur gleichen Zeit achten musst – Du würdest doch nur ausrasten und Dich fragen, warum sich nichts ändert.
Oh, weil Du gerade dabei bist:
Du kannst Dir erzählen, was in diesem Jahr alles passiert ist, wie toll Deine Wünsche in Erfüllung gegangen sind. Dann versteckst Du ihn an einem sicheren Ort und öffnest ihn Ende des Jahres wieder.
(Wenn Du wie ich bist, wirst Du ihn allerdings ungefähr einmal im Monat wieder rausholen und lesen. 😉 Das macht gar nichts. So oder so: Du machst es genau richtig!)
Ich werde jetzt also meinen Brief schreiben und wenn Ihr artig seid ;), werde ich ihn vielleicht auch hier öffentlich machen.
Ich würde auch gerne hören, wie Ihr Eure Vorsätze für das neue Jahr plant und welche Abläufe und Hilfsmittel Ihr nutzt, um sie einzuhalten. Erzählt mir sehr gerne davon!
Oh – und natürlich ein frohes neues Jahr 2013! Ich schreibe aus der Zukunft – es ist super hier, mach mit!
„Deine Lebenszeit ist endlich, also verschwende sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lass Dich nicht von Dogmen kriegen – das würde bedeuten, das Denken eines anderen zu leben. Lass den Lärm der Meinung anderer nicht Deine innere Stimme übertönen. Und am allerwichtigsten ist: Den Mut zu haben, Deinem Herz und Deiner Intuition zu folgen. Sie wissen insgeheim schon, wohin Du Dich entwickeln willst. Alles andere ist zweitrangig.“ – Steve Jobs
Wir alle haben etwas Besonderes an uns. Es ist unsere Pflicht, diese Gabe mit der Welt zu teilen – genau deswegen sind wir hier.
Dachtest Du, dass Du nur hier bist,
Sorry, aber das ist allzu simpel, und ich glaube, wenn Du weiter liest, wirst Du mir zustimmen.
Oder vielleicht sollte ich es anders fragen:
Wer warst Du, bevor alle ihre einschränkenden Einstellungen auf Dich übertragen haben?
Wir alle haben unsere Träume. Wir alle wollen einen Eindruck auf der Welt hinterlassen, etwas verändern, doch wir kommen oft vom Weg ab. Wir verlieren den Mut und sagen uns, dass wir mal wieder runterkommen und aufhören müssen, von etwas zu träumen, das doch nie passieren wird.
Das ist es doch, was Dir erzählt wurde, oder? Und sie wissen es doch besser als Du und ich, oder? Sie kennen die einzig wahre Wahrheit, die „Erleuchteten“.
Es tut mir leid, aber so ist es. Ich habe lange darüber nachgedacht und überlegt und überlegt – nichts. Mir ist niemand eingefallen.
Ich kenne sehr reiche Menschen, ich kenne gesunde Menschen, ich kenne gutaussehende Menschen. Ich kenne Menschen mit großartigen Beziehungen, super Jobs, tollen Freunden und entzückenden Familien.
Niemand, den ich kenne, niemand, den ich früher gekannt habe, hat jemals eine 10 auf einer Glücks-Skala von 1 bis 10 erreicht.
Ist das nicht verrückt? Ist das nicht beängstigend? Kennst Du jemanden, der wirklich und wahrhaftig glücklich ist? Ich meine, ernsthaft glücklich? Kennst Du jemanden, den Du auf einer 10 einordnen würdest? Wenn ja, würde ich wahnsinnig gerne davon hören und erfahren, was ihn oder sie glücklich macht. Wie können sie das Leben aus einer anderen Perspektive sehen?
Weil wir keinen Sinn und Zweck in unserem Leben sehen.
Weil wir keine Ahnung haben, wer wir wirklich sind, was wir wirklich können.
Wir wissen nicht, warum wir hier sind und was wir tun sollen.
Wir leben ein Leben, das uns nicht glücklich macht, ein unbedeutendes, mittelmäßiges Leben.
Unsere Jobs machen wir nicht aus Liebe, sondern weil wir das Geld brauchen, um uns und unsere Familie zu ernähren. Wir brauchen das Geld, um all die Dinge zu kaufen, die uns angeblich glücklich machen. Uns wurde beigebracht, dass alles, was wir brauchen, alles, was uns erfüllt, „da draußen“ ist. Außerhalb. Blitzende Autos, große Häuser, teure Klamotten, teure Schuhe, „teures Alles“. Je größer, je glänzender, je teurer, desto wertvoller sind wir selbst.
Ist es nicht das, was die meisten von uns glauben?
Je mehr Zeugs Du besitzt, desto größer bist Du, desto wertvoller bist Du, desto mehr wirst Du von den anderen respektiert.
Na sicher doch! Wenn das stimmen würde – warum sind dann so viele Menschen so unglücklich und unerfüllt? Das Leben hat mehr zu bieten.
„Wie kann das sein?“, fragst Du Dich vielleicht.
Naja, wenn Du keinen Sinn in Deinem Leben siehst, nicht das tust, was Du liebst, nicht das, wofür Du Leidenschaft empfindest – dann ist die Wahrscheinlichkeit für Selbstmorde leider groß. Deswegen ist es so wichtig, Deine Dich einschränkenden Einstellungen hinter Dir zu lassen, alle diese Einstellungen, die Dir von außen auferlegt wurden.
Glaubst Du, dass Du nicht gut genug bist, dass Du nicht genug Zeit hast, dass Du nicht genug Geld hast, dass Du zu kein, zu hässlich, zu alt usw. bist?
Ich habe es schon mal gesagt und werde es auch weiterhin sagen, bis jeder es endlich glaubt:
Alles, was wir sind, ist das Ergebnis unserer Gedanken. Wenn Du glaubst, dass Du aus gutem Grund hier bist, dass Du hier bist, um etwas zu verändern, dann wirst Du einen Weg finden, genau das zu tun. Dann wird Dir nichts und niemand im Wege stehen.
Wenn Du andererseits glaubst, dass Du es sowieso nicht kannst, dann kannst Du auch nicht. Wenn Du glaubst, dass es unmöglich ist, dann ist es unmöglich. Wenn Du glaubst, dass Du nicht gut und wertlos bist und Dir sowieso nie Gutes geschehen wird, wirst Du Dir genau das immer und immer wieder ‚beweisen‘ und Menschen und Situationen anziehen, die es Dir ebenfalls immer und immer wieder ‚beweisen‘ werden.
Es liegt also an Dir: Du kannst Dir aussuchen, was Du glauben willst, Du kannst Dir aussuchen, welche Einstellungen Du annehmen willst, Du kannst Dir aussuchen, welches Leben Du leben willst. Du – nur Du.
Du musst wissen, dass Du niemals glücklich leben kannst, wenn Du Dich dazu entscheidest, Dich von den negativen Menschen und den negativen Situationen in Deinem Leben beeinflussen zu lassen. Du hast nur ein Leben, und wenn Du entscheidest, es zu verschwenden und jemand zu sein, den Du hasst – gut, dann ist das Deine Entscheidung. Du bist verantwortlich für das, was Dir geschieht, einzig und allein Du bist verantwortlich für Dein Elend und Deine Unzufriedenheit.
deshalb gehe ich davon aus, dass Du etwas verändern willst, dass Du Dich nicht länger mit Dir wohl fühlst. Du ahnst, dass es im Leben noch mehr geben muss – und ich sage Dir, da hast Du recht.
Du bist nicht allein damit: Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die auch nicht wissen, wer sie sind und was sie mit ihrem Leben anfangen sollen.
„Frage weiter und Du wirst bekommen, worum Du gebeten hast. Suche weiter und Du wirst finden. Klopfe weiter an Türen und sie werden geöffnet.“
Sie halten uns fern von unserer Bestimmung in dieser Welt. Es gibt so viele große Menschen, die uns genau das beweisen können. Denk mal an Mahatma Ghandi, der sein Land ohne Hilfe von Waffen aus der Gewaltherrschaft befreit hat. Denk an Mutter Teresa oder Bill Gates, der die Uni abgebrochen hat und der reichste Mann der Erde wurde. Er hat die Welt mit seiner Technologie verändert und ist nun einer der größten Mäzene auf diesem Planeten.
Denk mal an Oprah Winfrey, Tony Robbins, Henry Ford oder Walt Disney, dessen kreatives Genie die Unterhaltungswelt grundlegend verändert hat. Denk an diese großen Menschen, die die Welt verändert haben. Meinst Du, dass sie von Anfang an wussten, was sie da taten? Vielleicht ja, vielleicht nein, ich weiß es nicht.
Lies über die Menschen, die große Träume hatten und sie erreicht haben, weil sie sich unabhängig von den Meinungen anderer gemacht haben. Sie haben ihre inneren Einstellungen, ihre Gedanken verändert – so haben sie eine Vorreiterrolle in der Welt eingenommen und ihrem Leben einen Zweck gegeben, nur das getan, was sie lieben und leidenschaftlich verfolgen. Nicht weniger.
Nimm Dir diese Menschen, die so Großartiges geschafft haben, als Beispiel.
Glaubst Du, dass sie immer schon genau wussten, wie sie etwas tun wollten?
Glaubst Du, dass Bill Gates wusste, dass er die Welt für immer verändern würde, als er in seiner Garage saß und seinen ersten Computer bastelte?
Wusste er, WIE es passieren würde? Ganz ehrlich, das glaube ich kaum.
Was ist also Dein Traum?
Wofür würdest Du sterben?
Finde es heraus und arbeite darauf hin. Entscheide ganz bewusst, nun etwas zu verändern und tu, was getan werden muss.
Das hast Du Dir verdient, wirklich.
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