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Auszeit im Hier und Jetzt: In 7 Schritten wieder zu sich selbst finden

20. Dezember 2012 Alleinsein (dürfen), Reflexion, Selbstliebe
hier und jetzt, auszeit, zu sich selbst finden, pause, erholung, shannon kaiser

Kürzlich bin ich in das Herz Brasiliens nach Abadiania Goias gefahren, um dort einen spirituellen Heiler zu besuchen.

Zwei Wochen blieb ich dort und habe nichts getan außer schlafen, essen und meditieren. Diese Auszeit fernab von meinem schnellem Lifestyle voller Arbeit hat mir mein Leben gerettet.

Jetzt habe ich wieder ein Gefühl von Freiheit, Verbundenheit und Richtung.

Trotzdem brauchst Du nicht nach Brasilien reisen oder in irgendein Heiler-Zentrum, um Dein bestes „ICH“ zu finden.

Alles, was wir im Leben brauchen, haben wir bereits in uns –

manchmal brauchen wir einfach nur einen Moment, in dem wir abschalten und unseren Kopf neu justieren können.

Abhauen um Abzuschalten? Eigentlich haben wir schon alles da. Klick um zu Tweeten

Hier sind sieben Tipps, die ich in Brasilien gelernt habe

und die Dir helfen werden, die Verbindung mit Deinem wahren Ich wiederherzustellen.

1. Halte Dir Zeit frei.

Wenn unsere Tage voll sind mit Aufgaben, Hausarbeiten und negativen Gedanken, können wir natürlich nicht ausgeglichen sein oder uns mit uns selbst verbunden fühlen.

Atme tief ein und erlaube dem Leben, durch Dich durch zu fließen. Widerstehe der Versuchung, jede einzelne Stunde zu verplanen.

2. Hör auf zu lästern.

Wenn Du ein Problem mit jemandem hast, sprich persönlich mit ihm/ihr. Wenn Du lästerst, ohne dass die Quelle Deiner Wut etwas davon mitbekommt, geht Deine Wut in die falsche Richtung. Außerdem verpasst Du so die Chance, etwas von dem anderen zu lernen und Eure Beziehung zu verbessern und auszubauen.

3. Nähre Dein jüngeres ICH.

Auch wenn wir erwachsen sind, haben doch die meisten von uns noch ihr inneres Kind in sich, das zärtliche Liebe und Fürsorge braucht.

Viele von uns haben als Kind etwas Schmerzhaftes, Traumatisches, Unfaires erlebt – und als Erwachsene essen wir lieber viel, arbeiten wir lieber viel, nehmen wir lieber Drogen, sind lieber wütend über unsere Kindheit und so weiter und so fort, anstatt unserem inneren Kind Aufmerksamkeit zu schenken.

Wir flüchten uns in Süchte oder selbst-zerstörerische Gewohnheiten, damit wir uns nicht alleine und traurig fühlen.

Füttere Dich selbst mit freundlichen Worten,

pflege Deinen Köper. Nimm Dir Zeit zu schlafen, Wasser zu trinken und gesund zu essen.

4. Gib Kontrolle ab.

Wenn wir überwältigt und erschöpft sind von den Ansprüchen des Lebens, können wir uns bedingungslos hingeben und das Universum um Hilfe bitten.

Lass Dein Ego und Deinen Stolz mal außen vor und mach Dir bewusst, dass Verletzlichkeit der Weg zu Frieden ist. Vertraue darauf, dass das Universum für Dich arbeitet, um Dir geben zu können, was Du brauchst.

Nimm Dir kein Ergebnis vor – so hast Du die ultimative Freiheit.

5. Erlaube Dir, an Wunder zu glauben.

Wir fühlen uns oft abgestumpft und traurig von den negativen Ereignissen im Leben.

Aber: Schmerz kann doch unser bester Lehrer sein, er ist eine super Möglichkeit für Wachstum. Mach Dir bewusst, dass es keinen Zielort gibt – die Reise ist das Wunder.

Wenn wir erst einmal gelernt haben, ohne Erwartungen zu leben, können wir die Wunder genießen, die jeden Tag geschehen.

6. Konzentriere Dich auf das, wofür Du dankbar bist.

Wir sind nicht unsere Probleme.

Tatsächlich sind Probleme selber auch gar keine Probleme, bis wir ihnen unsere Aufmerksamkeit schenken. Identifiziere Dich nicht mit ihnen – das gibt ihnen nur mehr Aufmerksamkeit.

Verfasse stattdessen ein positives Vorhaben und mach Dich auf den Weg dorthin – dankbar für die „Heilung“ und das positive Ergebnis.

7. Nimm NICHT den Rat anderer an.

Oftmals, wenn wir uns selbst nicht vertrauen, verlassen wir uns auf den Rat von anderen.

Aber die Meinung eines jeden Menschen wird durch seine Erfahrungen, Einstellungen, Unsicherheiten und Träume bestimmt. Letztendlich sind die Wünsche anderer für ihr Leben nicht zwangsläufig auch Deine.

Lerne, Dir selbst und Deiner inneren Stimme für das wahre Glück im Leben zu vertrauen.


  • Welchen von Shannon Kaisers Tipps willst Du auch für Dich nutzen?
  • Hast Du weitere Tipps für andere Life-Preneure auf der Suche nach einer „Energie-Tankstelle“?
[Bildquelle: Kaboompics auf Pixabay – danke!]

Dein wahres Ich und sein größer Energie-Killer

19. Dezember 2012 Selbstliebe, Sinn, Talente leben
wahres ich, energiekiller, kristin reinbach, the club of happy lifepreneurs

Willst Du wissen, wie Du am schnellsten Deine Seele, Deinen Geist, Deine Kreativität und Dein wahres Ich platt machen kannst?

Indem Du einen Job machst, den Du hasst, der Dir nichts bedeutet, in dem Du kontinuierlich Dinge tust, die Du nicht genießt. So entfernst Du Dich am schnellsten und einfachsten immer weiter weg von Deinem wahren Ich und fühlst Dich jeden Tag depressiver, trauriger und leerer.

Gibt es schlimmere Energieräuber?

Gibt es Schlimmeres, als jeden Tag an einen Ort gehen zu müssen, den Du nicht magst, mit Menschen umgehen zu müssen, mit denen Du nichts gemeinsam hast, dieselbe langweilige energieraubende Arbeit zu erledigen?

Wenn Du mich fragst, verlieren sich viele von uns an genau diesem Punkt.

Wir sind gefangen in einer kalten, leeren Welt, die uns fremd ist.

Wie viele Deiner Freunde leben in einer solchen Welt?

Wie viele Menschen kennst Du, die unglücklich sind mit ihrer Arbeit und doch alle möglichen Ausreden finden, um sich damit nicht befassen zu müssen, etwas zu verändern?

Ich kenne so viele, die so leben – und das mit anzusehen ist herzzerreißend.

Ich glaube nicht nur, ich WEISS, dass wir alle etwas Besonderes an uns haben, das wir mit der Welt teilen sollten.

Ich weiß, dass wir alle einzigartige Gaben und Talente haben – doch wir bewegen uns langsam aber sicher noch weiter weg

  • von unserem wahren Ich,
  • von einem Leben mit Sinn,
  • von den Dingen, die wir gut können,
  • von den Dingen, die wir am meisten schätzen,
  • von unseren Träumen und Leidenschaften,

wenn wir die Dinge tun, von denen wir glauben – nicht fühlen – , dass sie richtig für uns sind, von denen andere sagen, dass sie richtig für uns sind.

Sei anders.

Lass Dein wahres Ich nicht sterben. Sorge dafür, dass Du nicht einfach nur eine weitere Person in der Menschenmasse bist.

Sei ein Vorbild für andere, inspiriere sie, zeig der Welt, dass das wahre Glück in den Dingen, die Du wirklich liebst, die Dir leicht von der Hand gehen gefunden werden kann und wird.

Kurzfristiger Schmerz bringt langfristige Erfolge.

Wenn Du beispielsweise gerade unzufrieden mit der Arbeit bist und einen Job hast, der Dir keinen Spaß macht, der für Dich keinen Sinn macht und Du den Mut und die Stärke aufbringst, „Nein“ zu sagen und Dich in die richtige Richtung aufmachst, musst Du auf harte Zeiten und große Herausforderungen gefasst sein. Du musst aber das große Ganze sehen:

Wenn Du weißt, wie Dein Leben ab jetzt aussehen soll, wird keine Herausforderung zu groß für Dich sein, dann weißt Du, dass Dein Leben jetzt erst anfängt. Dann wird Dir nichts und niemand im Wege stehen.

Das große Ganze zu sehen hilft ungemein.

Denke weit in die Zukunft und betrachte alles, als wärst Du schon am Ziel angekommen.

Hab den Mut, „Nein“ zu sagen:

Zur aktuellen Situation, zum Durchschnitt, zu „gut“ – damit Du „Ja“ sagen kannst für das Beste.

Denn genau da wirst Du landen, wenn Du beschließt, den ganzen Müll loszuwerden, den Du über die Jahre angehäuft hast.

Lass Deine Seele und Deine Kreativität leben,

bring Dich nicht selber um mit Dingen, die für Dich bedeutungslos sind, die Deine Energie rauben, die Dich in Deiner Situation festhalten und unglücklich machen.

Du hast das Beste verdient, doch wenn Du Dich selbst nicht so behandelst, werden es auch andere nicht tun.

Beschließe jetzt, dass es Zeit ist, für Dich einzustehen, dass es Zeit ist, „Ja“ zum Leben zu sagen, zum Glück, zu einem bedeutungsvollen Leben, zu Inspiration, zu Kreativität, zu Liebe, zu Reichtum, zu allem, was gut ist, zu allem, was in Deinem Leben einen Platz haben möchte – erlaube, dass es Dir begegnet und lass es in Dein Leben hinein.

Sei ein Vorbild für andere.

Die Welt braucht Dich.

Zeige der Welt, dass der Erfolg gar nichts anderes tun kann, als Dir zu folgen, wenn Du mit Selbstvertrauen voran gehst. Er hat keine andere Wahl. Sei eine Quelle der Inspiration, gib Dein Bestes und Du wirst vom Leben das Beste zurück bekommen.

[Der Originalartikel „The best way to kill your spirit“ ist auf ihrem Luminitas Purpose Fairy erschienen.]

Schon wieder Weihnachten: Die ultimative Stress-Analyse und 9 Tipps wie’s anders geht

18. Dezember 2012 Saisonales
weihnachten mal anders, stress an weihnachten, weihnachten entspannter, kristin reinbach, tipps

weihnachten mal anders, stress an weihnachten, weihnachten entspannter, kristin reinbach, tippsSamstagmorgen schien mir der Kopf zu platzen –

was alles noch bis zum 21. passieren muss – der blanke Wahnsinn!? Wie soll ich das je schaffen? Warum soll ich das schaffen? Und mit dröhnendem Kopf fragte ich mich:

Warum stresst mich Weihnachten im Moment so viel mehr als ich mich drauf freue?

Warum sind die Menschen um mich ebenso wie Kunden und Geschäftspartner so genervt, angespannt, überfordert? Warum fühlt sich Weihnachten dieses Jahr noch stressiger als sonst an?

Natürlich habe ich da nicht Ruhe gegeben und mal gründlich analysiert, woher der ganze Stress überhaupt kommt – und da ja hier gilt „Problem erkannt – Lösung an den Start bringen“ gibt’s dann auch gleich 9 selbsterprobte Tipps für Dich (und mich), wie Du die letzten Tage vor Weihnachten und Weihnachten selbst so entspannt angehen kannst wie das Mädel hier auf dem Bild! 🙂

Grund 1 für Stress vor Weihnachten: Der Dezember ist gar kein ganzer Monat.

In jedem normalen Jahr ist spätestens am 24.12. Schluss mit der Geschäftstätigkeit bis zum 06. Januar. Aus Geschäftssicht ist de facto der Dezember ohnehin schon sieben Tage kürzer als ein ’normaler‘ Monat. So sind die Fakten. Nichts Verblüffendes an sich, aber war Dir das so bewusst….????

In diesem Jahr ist der Dezember noch weniger Monat als sonst, weil das Wochenende mit Abstand davor liegt. Alles Geschäftliche muss bis 19. spätestens ‚in trockenen Tüchern‘ sein. Wir reden also von einem Schrumpfmonat mit 19 statt 31 Tagen, ganz zu schweigen von Arbeitstagen, die zur Verfügung stehen.

Grund 2 für Stress vor Weihnachten: Genauso viel Ergebnis erwünscht wie sonst.

Die sieben oder 10 Tage weniger im Monat wären noch nicht so wild – allerdings hindert das keinen daran, dennoch ein ’normales‘ Monatskontingent abarbeiten zu wollen – nur eben in 3/4 der Zeit im Kontrast zu 4/4 sonst.

Das gibt uns zwei Möglichkeiten:

  • 1. Die Aufgaben eines normalen ganzen Monats trotzdem in den nur 3/4-Monat reinzupacken.
  • 2. Oder ehrlich die Aufgaben (und Ziele) auf das, was in einem 3/4-Monat reinpasst, zu reduzieren.

Für viele meiner Kunden und Geschäftspartner sieht es leider so aus, als wäre 1. das Mittel der Wahl. Da wird schnell klar, warum viele so gehetzt aus der Wäsche gucken.

Wie sieht das bei Dir aus?

Wenn ich ehrlich bin: Ich habe früher den Dezember geplant wie für jeden anderen Monat auch – und habe mich dann gewundert, warum es ‚knallt‘. Dazu, wie wir es anders machen können aber unten gleich mehr.

Grund 3 für Stress vor Weihnachten: ‚Zusatzpflichten‘ – sowohl beruflich als auch privat – bei erhöhtem Anspruchsniveau.

So. Jetzt lege ich noch eins drauf.

Nicht genug damit, dass wir nicht rechtzeitig einsehen, dass in dem Monat ohnehin (v.a. geschäftlich) nicht so viel passieren wird wie sonst, kommen obendrauf noch Weihnachtsfeiern, Vor-Weihnachts-Verabredungen (

„nein, ehrlich, wahrscheinlich lebe ich auch im Januar noch.“

), Geschenke-Kaufen und Co. dazu.

All das soll auf ‚hohem Niveau‘ passieren – d.h. die Geschenke wirklich gut passen, persönlich, liebevoll und individuell sein. Die Begegnungen mit den anderen Menschen besonders herzlich und innig…!?…und das bringt uns direkt zu…

Grund 4 für Stress vor Weihnachten: Endzeitstimmung und Torschlusspanik

Vor ein paar Jahren war es der Running-Gag jeder Talkshow-Moderation:

„Was, wenn der Maya-Kalender recht hat und am 21.12.2012 tatsächlich die Welt untergeht?“.

Was nicht evtl. deswegen so beliebt, weil sie einen tieferen Nerv trifft?

Denn mal ehrlich:

Tun wir nicht jedes Jahr ohnehin so, als würde die Welt an Weihnachten untergehen?

Warum sonst müssen wir ausgerechnet bis Weihnachten ‚alles‘ noch erledigt haben, alle Menschen, Freunde, Bekannten etc. treffen und und und…?

Ja, man weiß nie, wer wie lange lebt – und doch ist es wahrscheinlich, dass wir im Januar, im Februar etc. unser Leben weiterleben.

Normalerweise – und wir erleben es doch wahrlich jedes Jahr – geht das Leben im Januar EIN-FACH SO weiter.

Im geschäftlichen Umfeld erreicht die Endzeitpanik ihren Point Culminant (und der Ausdruck muss hier mal sein! ;)) ja sogar NOCH früher. Denn: Weihnachten selbst gehört ja der Familie, also muss alles Geschäftliche NOCH DAVOR passieren.

Denk mal an Weihnachtskarten für Geschäftspartner: Die Post ist vor Weihnachten ohnehin überlastet – also müssen diese ein paar Tage vorher rausgehen. Sprich…. ALLERspätestens bis 15.12.. Aus geschäftlicher Sicht besteht der Dezember also höchstens aus 2 Wochen UND ist ca. am 15. vorbei.

Grund 5 für den Stress vor Weihnachten: Ausweitung des Weihnachtsfests auf drei Wochen

Nein, Du täuschst Dich:

Ich will gar nicht damit anfangen, dass ich im Oktober Dominostein-Sonderplatzierungen im Supermarkt wirklich nicht sexy finde.

Mein Punkt ist ein anderer: Weihnachten ist ohnehin ein langes Fest mit immerhin 2,5 gesetzliche Feiertagen. Oft ist der Heiligabend-Morgen auch frei. Eigentlich geht es um den Abend am 24. – also hätte man ja den Nachmittag mindestens zur Vorbereitung.

Daher wurden früher am 24.

  • morgens Weihnachtsbäume geholt und geschmückt,
  • die Leckereien vom Metzger und Bäcker abgeholt,
  • das Essen für abends vorbereitet und
  • ‚die Stube‘ geschmückt.

Danach hat man sich mit allen gemeinsam versammelt und in Ruhe 2,5 Tage Cocooning mit Essen, Trinken, Geschenken & Co. verbracht.

Stattdessen ist es ja jetzt so, dass unter dem Grund „damit an Weihnachten nicht so viel Stress ist“ in Wahrheit schon weit vorher Stress herrscht:

Ab dem 15. Dezember spätestens z.B. wird der Weihnachtsbaum gekauft.

Nur: Wohin dann mit dem Baum – oder doch schon aufstellen und schmücken? Bäume werden vorsorglich schon mal nach Hause gebracht und vorsorglich geschmückt….

„damit an Heiligabend nicht so ein Stress ist“!?

Bei Geschenken ist die zeitliche Verschleppung längst anrüchig: Wenn man eine Woche vor Weihnachten keine Geschenke hat, gilt man als schlecht organisiert und fühlt sich unter mörderischem Erfüllungsdruck. Dabei geht es doch nur darum, an Weihnachten, das heißt am 24., etwas schenken zu können und zu wollen und das gern…oder?

Grund 6 für Stress mit Weihnachten: Sich selbst das eigentliche Fest verderben – „Damit an Heiligabend nicht so viel Stress ist“

Mit dem Grund

„damit an Heiligabend nicht so ein Stress ist“

gibt es in etlichen deutschen Haushalten an Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen. Vielleicht ist das bei Euch Tradition und Du freust Dich wirklich darauf – dann wünsche ich viel Spaß dabei!

Mir geht es darum: Seit Wochen bist Du wegen Vorbereitungen für dieses Fest im Panik-Modus – da hast Du Dir doch eine Belohnung verdient – wie auch immer die aussieht.

Lass Dir nicht von ZU planerischen, ZU ‚vernünftigen‘ Überlegungen die (Vor-) Freude auf das Fest selbst nehmen.

  • Wenn für Dich ein schönes Essen zu einem Fest dazu gehört, dann plane lieber etwas Muße dafür ein als für etwas anderes.
  • Plane diese 2,5 Tage so, wie sie wirklich schön für Dich und Deine Lieben sind.

Sorg dafür, dass das Fest ein Fest werden kann.

So…. und jetzt wie versprochen:

Die 9 Tipps, wie Dein Weihnachten mal anders (entspannter) werden kann

1. Akzeptiere, dass der halbe Dezember und der halbe Januar ohnehin wegfallen.

Sehen wir die Jahreswechsel-Zeit als eine Art Sonder-Monat.

In Wahrheit gibt es 1. den Kurz-Monat Dezember und 2. den Kurz-Monat Januar (denn vor dem 07. oder so braucht man sich ja auch nix einzureden). Und dann gibt es 3. den ‚Jahreswechsel‘ – der geht realistisch vom 20. Dezember (je nach Wochentagslage) und bis zum 6. Januar. Zwei bis drei Wochen also.

In ganz vielen Ländern gelten diese zwei Wochen – die letzte Dezemberwoche und die erste Januarwoche – als magisch. Der Jahreswechsel gilt als eine Zeit des Wandels – und der braucht seine eigene Zeit, um danach wieder durchstarten zu können.

Und vielleicht….ist das ja großartig.

Nach dieser Rechnung gibt es also zum Jahreswechsel nicht 2 Monate mit insgesamt 8-9 Wochen, mit ca. 4 Wochen für jeden. Sondern es gibt drei kürzere Monate – mit je ca. 3 Wochen – Dezember – Jahreswechsel – Januar.

=> In Zukunft plane ich damit.

2. Weniger ist mehr.

Die Zeit vor der Wintersonnenwende am 21.12. ist zumindest für mich eine, in der ich schon den Zug der Natur spüre, mich ein einigeln, zurückziehen, ja, tatsächlich besinnen zu wollen.

Warum darf ich das nicht?

Kann ich nicht mich und meinen Kram sortieren, und nach dem 21., wenn es wieder heller, freundlicher, lebendiger wird, die Wiederentdeckung der Geselligkeit zu feiern?

So fände ich das schön.

Ich nehme mir hiermit vor: Im Jahr 2016 wird der Dezember für mich eine Zeit der Besinnung.

=> Trage ich mir im Kalender ein für 2016 (ja, habe ich wirklich gerade getan! :))

3. Fokus verteilen.

Wie wäre es damit?

Das geschäftliche Jahr abschließen bis zum 21.12. Ab dem 22.12. den Fokus auf Familie und Privates legen – inkl. dem Besorgen der Geschenke. Ganz einfach.

4. Weihnachtsgrüße vs. Neujahrsgrüße, Vergangenheit & Jetzt + Hier sauber trennen.

Also… ich versuche das ab jetzt so:

Zu Weihnachten ist der richtige Zeitpunkt, Menschen danke zu sagen, die mich dieses Jahr privat oder beruflich unterstützt haben. Mit einer Karte oder einem Geschenk. Ich sage mich los von der gefühlten Verpflichtung, Gott und der Welt etwas zukommen zu lassen – auch wenn ich von dieser Person das ganze Jahr nix gesehen oder gehört habe.

Alle anderen Grüße gehen sehr gut auch wann anders. (s. Stress-Grund „Endzeitstimmung“).

Auch Geschäfts-Infos („was es bei uns Neues gibt“) oder Grüße an Geschäftspartner, die man länger nicht gesprochen hat – fallen die nicht viel positiver auf, wenn sie wann anders im Jahr kommen? Oder dann, wenn jemand wirklich gerade Erfolgs- oder Glück-Wünsche braucht?

=> Ich schicke Grüße an alle, denen ich danken will, jetzt.
=> Ich knüpfe wieder an mit Leuten über das nächste Jahr hinweg.
=> Ich besorge mir ein Arsenal an schönen Postkarten MIT Porto, die übers Jahr hinweg rausschicke, wenn ich Lust dazu verspüre.

5. Off-Piste-Geschenk-Shopping.

Tu Dir den Massen-Terror samstagmittags in der Stadt einfach nicht an. Geh besondere Sachen shoppen auf Ebay oder Amazon. Für alle besonderen Geschenke, v.a. die mit Vintage-Charakter (eine besonders schöne Uhr, Sammelstücke) ist Ebay ohnehin die schnellste Adresse. Geh in Museumsshops – da ist samstags kein Mensch. Dort gibt es schöne, kreative Dinge, die es nicht an jeder Ecke gibt. In Köln und Bonn z.B. fand ich besonders lohnend die Bundeskunsthalle oder das Wallraff-Museum.

Geh in Nachbarschaftsläden. Lass Dich überraschen, was es dort so gibt. Z.B. in Bonn in der Altstadt oder in Köln in der Südstadt oder im belgischen Viertel. Hier in Starnberg z.B. halten viele Läden zur Weihnachtszeit zusätzlich zu ihrem normalen Sortiment besondere Geschenkideen bereit.

Oder mach es ganz anders und fabelhaft luxuriös: Nimm Dir einen halben Tag unter der Woche frei, erledige Deine Einkäufe da und arbeite lieber am Wochenende, wenn es im Büro ohnehin angenehmer ist als in der Stadt.

=> Ich habe eine Kombination aus allen gewählt und fühle mich schon viel wohler. 🙂

6. Weihnachten dann feiern, wann es ist.

Weihnachten findet am 24. – 26.12. statt.

Punkt.

Nicht am 06. Dezember (oh, Nikolaus – da hast Du ja hoffentlich auch… 😉 ).

Am 24. 12 – da wird der Weihnachtsbaum gebraucht. Dann wird er geschmückt, dann wird gut eingekauft, gekocht, gefeiert, in die Kirche gegangen, was immer Du magst.

Achja, und das Ganze mag im Team und arbeitsteilig passieren – das macht es spaßiger. Zur Arbeitserleichterung und Inspiration darf ‚Last Christmas‚ und ‚Do they know it’s Christmas‚ in die Endlos-Schleife und schon mal ein Gläschen Sekt getrunken werden.

Am 24.12. Und am 25. und am 26.

AN Weihnachten.

GENAU dann.

7. Verwandte, Familie, Freunde mit Freude auf einmal ODER später treffen.

Ja, man weiß nie, wer wie lange noch ist … aber im Ernst – alle nacheinander abklappern, als würde man Ende der Woche den Löffel abgeben…..muss das echt sein?

Mein Gedanke dazu wäre:

A) Entweder: Wenn es wirklich so wichtig ist, alle zusammen zu haben – dann sollen sich auch alle an einem Ort treffen und alle mit anpacken.

Und ja, wenn Tante Hilde Onkel Erwin nicht so mag oder so….dann reißen sich halt alle mal ein paar Stunden des Jahres am Riemen. Mein bester Tipp ist, dass wirklich alle etwas beitragen, damit sie beschäftigt und produktiv sind. Kocht doch ein siebengängiges Menü – bestehend aus all dem, was jeder am besten kann. Wetten, es ist netter, als Du Dir vorstellen kannst?

=> Rechtzeitig vorher alle zusammentrommeln

B) Oder lieber Zeit miteinander zu anderen Zeiten im Jahr einplanen – und sich darauf ehrlich freuen.

Im Januar, Februar, März wird die Zeit einem doch eh meist so dröge, wenn der Winter lang wird…ist das nicht eine wunderbare Gelegenheit für gemütliches Klönen?

=> Termine mit Freunden fürs neue Jahr ausmachen und drauf freuen.

8. Am 24.12. selbst: Rechtzeitig runterbremsen.

Ich gestehe: Obwohl ich nicht christlich bin, genieße ich es, an Heiligabend nachmittags in die Kirche zu gehen. Meine Mutter singt im Chor und das gibt dem atheistischen Rest der Familie Grund genug, mit hinzugehen. Wir gehen zu Fuß, nehmen eine Thermoskanne Glühwein mit, die nach dem Gottesdienst geteilt wird, setzen uns in die Kirche und jeder von uns kann zur Ruhe und bei sich und diesem Tag ankommen.

Das Gefühl ist für mich wie

„endlich im Flieger sitzen nach langer Reisevorbereitung“.

Und ob sehr religiös oder nicht: Ein paar gute Wünsche, Umarmungen und Glühweinschlücke zu teilen nach dem Gottesdienst bringt die richtige Stimmung für den weiteren Abend.

Du könntest auch morgens extra einen kleinen Ausflug oder etwas anderes Besonderes einplanen… die Pferde einer Freundin füttern gehen, Schlitten fahren oder Ski… oder erst recht jetzt zur Thai-Massage…

=> Runterkomm-Sequenz einplanen.

9. Oder die ultimative Lösung: Ausbüxen, Aussteigen – schon vor Weihnachten Urlaub nehmen.

Diesen gefühlt ultimativen Luxus habe ich mir vor ein paar Jahren gegönnt: Ich war schon vor Weihnachten in den Bergen, ich konnte das letzte Jahr rekapitulieren, zuhause habe ich in Ruhe Geschenke eingekauft und danach Weihnachten entspannt und ausgeruht genossen. Einfach fabelhaft. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen. 🙂

=> Setze ich auf die „Wieder-Machen“-Liste“.

So, das hier sind Überlegungen und Tricks, die mir geholfen haben oder auch noch helfen werden, Weihnachten genießen zu können. Und das hier ist übrigens das echte Komplett-Bild zu der Dame oben… sieht so aus, als hätte sie noch ein klares Entspanntheits-Geheimnis zu Weihnachten! 😉 weihnachten mal anderes, the lifepreneurs club, kristin reinbach, tipps, weihnachten entspannter

Welche Tipps für ein entspanntes Weihnachten fallen Dir noch ein / haben sich für Dich bewährt?

Was stresst Dich an der Weihnachtszeit? Wie gehst Du damit um?

Welche Tipps haben sich für Dich bewährt, um ein Weihnachten mit Frohsinn statt Wahnsinn zu verleben?

[Bildquelle: Jill111 auf Pixabay – danke!]

Selbstliebe statt Mobbing: Raus aus dem Teufelskreis!

17. Dezember 2012 Krisenmanagement, Selbstliebe
mobbing, trauma, selbstliebe, teufelskreis, shannon kaiser, The Club of Happy Lifepreneurs

Im Leben geht es nicht um endgültige Ziele oder Leistungen oder Ritterschläge – es geht um die Reise des Lebens, die Möglichkeiten, davon zu lernen, und wie wir daran wachsen.“ – Michael Eisen

Ein Trauma kann sich auf viele Arten und Weisen äußern.

Seine Schwere hängt von vielen Faktoren ab. Eine Sache haben jedoch alle Menschen gemeinsam, die an einem Trauma leiden:

Es verändert uns und unseren Blick auf die Welt.

Ich erinnere mich, wie ich in der Grundschule in der Schlange stand, um für meinen Schülerausweis für die vierte Klasse gewogen zu werden. Die anderen Schüler standen in Grüppchen herum und kicherten miteinander. Meine Augen waren auf den kalten gefliesten Boden fixiert. Ich war allein und hatte Angst. Ich sollte vor den Augen der ganzen Klasse gewogen werden! Innerlich weinte ich hysterisch in panischer Angst vor den Ergebnissen, denn ich ahnte schon, wie es ausgehen würde.

Ich stieg also auf die sterile weiße Waage und der Lehrer verkündete laut: „65 Kilo!“

Auf einen Schlag wurde es im ganzen Raum still, die Gespräche verstummten, und alle Augen waren auf mir.

Ich war ganz starr – wie ein Reh im Scheinwerferlicht.

In Panik stand ich auf der Waage, während meine Mitschüler und Lehrer mich mit Enttäuschung, Schock, Mitleid und Verachtung in ihren Augen betrachteten. Der durchschnittliche Viertklässler wiegt 30 bis 35 Kilo – ich hatte also ein kolossales Übergewicht von 30 Kilo, ich war doppelt so schwer wie meine Mitschüler.

Dann platzte es aus einem Jungen heraus:

„Du bist ein Wal!“

und der ganze Raum brach in Gelächter aus.

Wie jedes brave, starke kleine Mädchen hielt ich meine Tränen zurück, bis ich endlich zu Hause war und mich bei meinen besten Freunden ausheulen konnte – den Erdnussbutter-Törtchen, dem Eis und den Chips.

Essen wurde mir zum Trost, wenn ich mich wieder einmal wertlos fühlte.

Meine Eltern und Lehrer verstanden mich nicht: Sie dachten, ich müsse nur ein bisschen gewillter sein, weniger zu essen, sie dachten, das Essen wäre das Problem. Mein unstillbarer Appetit hatte aber gar nichts mit Essen zu tun, sondern war ein verzweifelter Versuch, mich besser, akzeptiert und wertgeschätzt zu fühlen.

Meine ganze Kindheit lang war eine Leere in mir.

Egal, wie viel ich aß, ich konnte nie genug bekommen.

Das Gefühl, wertlos, ungeliebt, unterschätzt und missverstanden zu sein

hatte ich meine ganze Kindheit über und es war ein Fass ohne Boden:

Je mehr ich wog, desto mehr wurde ich gemobbt.

Ich fühlte mich nie wohl in meiner Haut – dieser Teufelskreis zog sich bis hin in mein junges Erwachsenenleben. Das zwanghafte massenhafte Essen wurde zur Besessenheit, mit der ich meine Umgebung kontrollieren konnte. Je mehr die Außenwelt mich daran erinnerte, wie wertlos ich war, desto mehr zerstörte ich mich selbst.

Ich lebte eine traumatische Achterbahnfahrt voll Angst, Verleugnung und ungesunder Selbst-Misshandlung.

Mit der Zeit wurde mir allerdings klar, dass die Wurzel meiner Probleme nicht meine Außenwelt war, sondern meine innere Einstellung über mich selbst. Wenn ich glaubte, dass ich hässlich, fett und wertlos war, würde die Welt auch genauso reagieren. Und mir wurde bewusst:

Wenn ich ein anderes Leben wollte, müsste ich zuerst meine eigenen Einstellungen verändern.

Ich übernahm also die Verantwortung für mein Leben und langsam aber sicher änderten sich die Dinge wirklich. Ich nahm ab, meine Beziehungen zu anderen Menschen wurden schöner und meine Verbindung zu Gott wurde enger.

Ich lernte:

Meine Vergangenheit erschafft weder meine Realität noch braucht sie meine Zukunft zu bestimmen.

Wir alle haben traumatische Erfahrungen gemacht.

Jeden Moment können wir uns entscheiden:

Wollen wir uns festklammern am Sicherheitsbügel in der Achterbahn des Lebens, die Augen zupressen, um uns treten und schreien, während die Achterbahn fährt – oder wollen wir die Hände in die Luft werfen, die Augen weit öffnen und die Erfahrung als Ganzes erleben?

Ich weiß, dass wir alle nur Menschen sind und uns Mühe geben, alles so gut wie möglich zu machen. Ich gebe niemandem die Schuld an meiner Kindheit, aber ich will meinen Teil dazu beitragen, der nächsten Generation zu helfen. Heute lehre ich in einer Kunstschule. Als Lehrerin kann ich meine Schüler ganz bewusst aufheitern, ermutigen und unterstützen.

Die heutige Jugend muss nicht Mobbing erleben, sich fehl am Platz, ungeliebt oder unsicher fühlen.

Wir als Erwachsene haben die Verantwortung, ihnen Liebe und Licht zu zeigen und sie mit offenen Armen und warmen Herzen zu behandeln. Neulich ist mir ein Buch in die Hände gefallen, das mich so sehr an meine Erfahrungen erinnert hat, dass ich es mit Euch teilen möchte: „Empowered YOUth: A Father and Son’s Journey to Conscious Living“ von Michael und Jeffrey Eisen. Die beiden sind Sohn und Vater. Das Buch hat mich zu Tränen gerührt, weil es mich auf meine eigene Reise zu meinem heutigen Ich zurückversetzt und mich daran erinnert hat, dass wir nicht allein sind.

Unser Leiden gehört zum „großen Ganzen“ dazu und kann mit Liebe, Unterstützung und bewusstem Leben geheilt werden.

Für jeden, der seine Beziehung zu einem Elternteil, einem Kind oder auch sich selber verbessern will, ist das Buch ein Muss. Hier sind einige meiner Lieblings-Zitate:

„Egal, wie das Leben eines Menschen von außen aussieht: Seine Realität wird bestimmt von dem, was er innerlich fühlt.“

„Während wir im Laufe der Zeit wachsen, wird klar, dass alles, was wir glauben die Wurzel dessen ist, was wir erschaffen. Unsere Erfolge, Misserfolge, Freuden und Leiden kommen von unseren inneren Einstellungen. Um unser Leben verändern zu können, müssen wir also erst einmal unsere innersten Einstellungen verändern.“

„Verantwortung zu übernehmen bedeutet, dass Du die Macht hast, das Leben zu gestalten, das Du wirklich willst. Wenn Du die Verantwortung nicht übernimmst, deine Macht leugnest, oder anderen die Schuld für Deine Entscheidungen in die Schuhe schiebst, wirst Du es zunehmend schwieriger finden, ein glückliches Leben zu leben.“

„Die Wahrheit ist: Du musst nicht warten, bis Du am Boden angekommen bist, bevor Du wieder zurück zum Gipfel klettern kannst – Du musst nur selbstbewusst genug sein, Dich auf der Hälfte Deines Absturzes zu stoppen.“

„Im Leben geht es nicht um endgültige Ziele oder Leistungen oder Ritterschläge – es geht um die Reise des Lebens, die Möglichkeiten, davon zu lernen, und wie wir daran wachsen.“

„Es fühlte sich für mich immer so an, als würde mir das Leben passieren, aber mir ist klar geworden, dass das Leben jetzt für mich passiert.“

„Mir wurde klar, dass ich die Zügel meines Lebens in der Hand hatte, und dass ich nicht nur klar kommen könnte, wenn ich meine Gedanken und inneren Einstellungen veränderte – sondern auch jedes Problem in eine neue Möglichkeit drehen könnte.“

„Viele von uns haben vergessen, wie sich etwas als „richtig“ anfühlt, weil wir so darauf bedacht sind, es anderen recht zu machen.“

„Es war, als würde ich mit einer Tasse herumlaufen und die anderen unermüdlich bitten, sie mit Respekt, Bestätigung, Ermutigung und Liebe aufzufüllen – alles, was ich mir selbst nicht geben konnte.“

„Das Wichtigste, das Erzieher und Eltern für Schüler tun können, ist ihnen klar zu machen, dass sie es besser im Leben haben werden, je mehr sie in ihrer Schulzeit in der Lage sind, sich selbst zu lieben.“

Ich habe gelernt, dass das größte Geschenk, das wir der Welt machen können, Selbstliebe ist.

Und Liebe zu lehren, indem wir Liebe sind. Für mehr Infos über Michael schaut mal im Youth Wellness Network [die Seite ist auf Englisch].


  • In welchem Trauma leidest Du? Hast Du beispielsweise auch Mobbing erfahren und erst später gelernt, wie es geht, sich selbst zu lieben?
  • Welche innere Einstellung, die Dich einschränkt, würdest Du gern loswerden?
  • Welche Tipps hast Du für andere Life-Preneure, die sich selbst mehr lieben wollen?

Der Originalartikel „The Journey is the reward: Turning pain into love“ ist auf ihrem Blog Playwiththeworld erschienen und wurde mit Shannons Erlaubnis für Dich ins Deutsche übersetzt. Das Bild ist von RyanMcGuire auf Pixabay – danke!

Die Geschichte vom wertvollen Stein: Vom Glück und Spaß am Geben

14. Dezember 2012 (Zurück-)Geben

„Gib Dich den Menschen um Dich herum komplett hin. Sei großzügig mit Deinen Segenswünschen. Eine freundliche Geste des Mitgefühls ist imstande, Wunden zu heilen.“ – Steve Maraboli

Liebst Du auch Geschichten?

Geschichten haben große Macht, sie helfen uns, unseren Kopf, unsere Vorstellungskraft, unsere Kreativität zu benutzen, sie lassen uns Neues an uns selbst und der Welt, in der wir leben, entdecken.

Heute möchte ich Euch eine wirklich wunderschöne Geschichte erzählen, die ich vor ein paar Jahren gehört habe.

Sie handelt von der Freude und der Schönheit des Gebens und dem Glück, das Du fühlst, wenn Du gibst, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Oft glauben wir, dass wir nichts an niemanden abgeben können, weil wir selber nicht genug haben. Das reden wir uns so lange ein, bis wir es schließlich glauben.

Aber ist das denn wirklich wahr?

Gibt es wirklich gar nichts, das Du der Welt bieten kannst? Das wage ich zu bezweifeln.

Hast Du nicht irgendwelche Talente und Fähigkeiten, hast Du nicht viel LIEBE in Deinem Herzen, die Du mit denen teilen kannst, die Dir wichtig sind, hast Du nicht ein Lächeln übrig für diejenigen, die gerade nichts zu lachen haben?

„Niemand ist nutzlos in dieser Welt, der einem anderen die Bürde leichter macht.“ – Charles Dickens

Wir können den Menschen um uns herum so viel bieten, und ob Du es glaubst oder nicht, viele Dinge davon sind umsonst.

Wenn Du denjenigen, die weniger haben als Du, gerne etwas Materielles geben möchtest, tu das. Wenn Du nichts Materielles übrig hast, schenke ihnen Deine Zeit, Dein Wissen, Deine Liebe und Deine Unterstützung und viele andere Dinge, die Dich nichts kosten, die sie aber zu schätzen wissen werden.

Die Freude am Geben

„Eine Frau, die alleine durch die Berge reiste, fand einen wertvollen Stein in einem kleinen Bach und steckte ihn ein.
Am nächsten Tag traf sie einen anderen Reisenden, der großen Hunger hatte.

Also öffnete die Frau ihre Tasche, um ihr Essen mit ihm zu teilen. Der hungrige Reisende sah den wertvollen Stein und bat die Frau, ihn ihm zu geben.

Ohne zu zögern nahm sie den Stein und gab sie ihm.

Er ging weiter und freute sich sehr über sein großes Glück.

Er wusste, dass der Stein genug wert war, um ihm sein Leben lang Sicherheit zu garantieren.

Einige Tage später aber kam er zurück, um der Frau den Stein wiederzugeben. ‚Ich habe darüber nachgedacht‘, sagte er.

‚Ich weiß, wie wertvoll dieser Stein ist, aber ich gebe ihn Dir zurück in der Hoffnung, dass Du mir etwas noch Wertvolleres geben kannst.

Gib mir das, was Du in Dir hast, das Dich mir den Stein hat geben lassen.‘

Die Frau lächelte und sagte: „Die Freude am Geben!’“

– Unbekannter Verfasser

Wenn Dir diese Geschichte gefallen hat, teile sie gerne mit Deinen Lieben. Denn Du weißt ja jetzt: „Geben macht Spaß!“ 😉

Der Originalartikel „Happiness and the joy of giving“ ist auf ihrem Blog Purpose Fairy erschienen.

Bevor es zu spät ist: 11 Fragen an Menschen, an denen uns liegt

13. Dezember 2012 Freunde & Co., Tutto la Famiglia
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„In 20 Jahren wirst du enttäuschter sein über die Dinge,
die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast.
Also löse die Knoten, laufe aus aus dem sicheren Hafen.
Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln.
Erforsche. Träume.“ – Mark Twain

Als Jayson Krauses bester Freund im September 2005 starb, wurde Jayson klar, dass er ihn nie wirklich gekannt hatte.

Also hat er ein Projekt gestartet: Ein Jahr lang stellte er 52 Fremden dieselben elf Fragen, eine pro Woche.

Sein Ziel: Alte Gerüchte über zwischenmenschliche Beziehungen herausfordern und die Leute zu mehr als Small Talk bewegen. Er stellte Fragen über das Leben, Leistungen, Ängste, Ziele – all die Dinge, nach denen die Menschen selten fragen.

Seine Mission: Menschen zu verbinden.

Ich habe seine Fragen unten beantwortet und glaube, dass es für jeden wichtig ist, sie zu beantworten. Machst Du mit?

Beantworte die folgenden elf Fragen und teile diesen Artikel dann mit anderen, so dass auch sie antworten können.

Verbringe nicht einen einzigen Tag mehr mit sinnlosen Gesprächen, wenn Du stattdessen:

  • über die Dinge reden kannst, die wirklich wichtig sind, und
  • mit denen Du Dich selbst und die Menschen in Deinem Leben kennenlernen kannst.

BEVOR es zu spät ist.

1. Was ist Dein Traumjob?

Dafür bezahlt zu werden, dass ich ich selbst bin!
Eine schillernde Agentin der Veränderung und der Freude, die Menschen inspiriert, sich selbst zu lieben, das zu tun, was sie lieben, und ihr Leben nach ihrer eigenen Vorstellung zu leben. Eine super Online-Community zu erschaffen und dort zu vermitteln und abzuhängen. Menschen kennenzulernen, die so ticken wie ich, lernen, wachsen, große Träume träumen, die sich gegenseitig unterstützen und außergewöhnliche Leben voll Leidenschaft, Sinn und Spiel leben.

Jap. Ungefähr genau das, was ich sowieso schon mache.

Als Kind wollte ich eine veröffentlichte Autorin wie Enid Blyton und Mutter werden. Für beides habe ich noch Hoffnung und freue mich, dass ich nun auch einen dritten Traum habe, den ich schon lebe.

2. Was erfüllt Dich?

Beziehungen, bedeutende Gespräche, Blödeleien, schiefes Singen, ungestüme Umarmungen, Tanzpartys allein oder zu zweit in der Küche, Bauchschmerzen vor lauter Lachen, Road Trips, Schlagzeug-Sessions, ein schlafendes Baby wiegen, Liebe, Intimität, ungetrübte Freude.

3. Was ist Deine größte Angst?

Dass ich mich irgendwie selbst sabotiere und mich davon abhalte, mein Potenzial auszuschöpfen.
Dass ich am Ende meines Lebens bereue, nicht mehr Risiken eingegangen zu sein, mich habe einschränken lassen und nicht mehr Dinge getan habe, die mich „na gut, es ist ja gut ausgegangen“ sagen lassen anstatt „was wäre gewesen, wenn…“.

4. Von was hättest Du gern mehr im Leben?

Erfahrungen, Leben, Zufriedenheit. Mehr intime Momente mit Freunden und Familie. Erinnerungen schaffen. Im Hier und Jetzt leben. Spontane Road Trips. Neue Länder sehen. Zu Festivals gehen. Schlagzeug-Partys. Gemeinsame Essen, bei denen jeder Gast etwas mitbringt. Einfach alles, das mit Gesellschaft, Spaß, Teilen und Lachen zu tun hat. Oh, und natürlich eine Ehefrau und Mutter zu sein.

5. Was ist Deine bisher größte Leistung?

Am Leben zu sein. Mich in den letzten zehn Jahren neu erfunden zu haben. Von Jahr zu Jahr mag ich mich selbst lieber, werde ich mehr ich selber und vertraue ich der göttlichen Ordnung des Lebens genauso wie meiner eigenen Macht, das Leben zu erschaffen, das ich will.

6. Wofür schämst Du Dich am meisten?

Eigentlich für gar nichts – ich habe schon zu viel Zeit meines Lebens damit verbracht, mich zu schämen.
Heutzutage versuche ich, möglichst verletzlich und offen zu sein. Ich mache dumme Sachen, ich mache Fehler, ich trete mir selber ans Schienbein. Dann nehme ich mich selber in den Arm, heule mich aus, trockne meine Tränen und weiter geht’s.

7. Was macht Dich traurig?

Kinder, die misshandelt oder allein gelassen werden, denen das Gefühl gegeben wird, dass sie nicht genug sind, dass sie nicht wichtig sind. Ich habe allein vom Schreiben dieses Satzes Tränen in den Augen. Es macht mich traurig, es frustriert mich, es bricht mir das Herz – und doch gibt es mir gleichzeitig die Kraft, alles in meiner Macht Stehende für die zu tun, für die ich etwas tun kann.

8. Was war das Schwierigste, das Du je erlebt hast?

Emotional: Ein gebrochenes Herz und Anfälle der Hoffnungslosigkeit, weil ich geglaubt habe, dass ich nicht wichtig bin, dass mein Leben nicht wichtig ist, dass nichts, was ich mache, jemals wichtig sein wird.
Aus diesen Gedanken herauszukommen und den Sonnenschein zu sehen war hart – und ist es immer und immer wieder.

Physisch: Bootcamp! Und 5.300 Meter während eines Kletterkurses zu klettern.

Spirituell: Immer und immer wieder konsequent am Glauben und dem Vertrauen in das große Ganze festzuhalten, obwohl Dinge schief gehen. Das wird sich nie ändern. Wie Martin Luther King schon gesagt hat:

„Glaube ist, den ersten Schritt zu gehen, auch wenn Du noch nicht die ganze Treppe sehen kannst.“

9. Was an Dir ist großartig?

Wo soll ich da bloß anfangen? 😉 Ich bin gut darin, immer das Gute im Leben zu sehen und das Beste aus jeder Situation zu machen. Man muss mit mir rechnen, wenn ich in meinem Element bin. In meinen besten Zeiten bin ich inspiriert, sehr lebendig, energiegeladen, enthusiastisch, inspirierend, vorausschauend. Dann kann ich mir selbst UND Dir das Gefühl geben, alles machen zu können. Außerdem bin ich gut darin, Menschen das Gefühl zu geben, dass sie bewundert und geliebt werden und dazugehören.

Hartnäckigkeit, Anpassungsfähigkeit, Loyalität, Fairness, „Funkeln“ und Ausdauer sind meine größten Stärken. Entscheidungen und Verpflichtungen fallen mir nicht leicht, aber wenn ich sie eingehe, dann mit vollem Einsatz.

Ich bin spontan, glücklich und jede Menge Spaß.

Jemand Lust auf einen Road Trip?

10. Wer bist Du?

Ein Bündel aus Gegensätzen:

Ein Optimist. Ein Pessimist. Ein Träumer. Ein Realist. Naiv und unverbesserlich optimistisch. Zynisch. Gläubig. Verachtend. Übertrieben selbstbewusst. Selbst-zweifelnd. Eine Heilerin. Eine Liebende. Ermutigend. Ein Verstärker von Selbstliebe und Veränderung. Echt. Voller Fehler. Perfekt. Unperfekt. Total menschlich. Bemüht, alles in meiner Macht Stehende zu tun. Ich falle, ich strample mich ab, ich springe, ich gedeihe.

Ich bin ein Mädchen, das nicht aufhört, seine Reise zu lieben und an sie zu glauben – ich weiß, dass am Ende immer alles gut ausgeht. Meine Aufgabe hier ist es, mir selbst treu zu sein, präsent zu sein, wild zu lieben, kühn zu leben und eine gute, freundliche Person zu sein, die den Menschen einen Spiegel vorhält, der ihre Großartigkeit zeigt und sie sich gut über sich selber fühlen lässt.

Ich glaube, das bekomme ich ganz gut hin.

11. Was ist Deine größte Inspiration?

Menschen, die in jeder Bedeutung des Wortes LEBENDIG sind.

Unkonventionelle Denker und Macher, die aufgewacht sind und Grenzen durchbrechen, um außergewöhnliche Leben voller Abenteuer, Bedeutung, Sinn, Leidenschaft, Spaß und Freude zu leben. Liebe, Verletzlichkeit, Verbindung, Einbeziehung, Einheit. Musik, Tanz, Talent, Hartnäckigkeit, Hingabe, Selbstlosigkeit, Selbstbewusstsein. Natur, Sonnenaufgänge, Gipfel.

Das Wissen, dass wir alle Sternenstaub sind und eines Tages wieder Sternenstaub werden.

Danke für diese kraftvollen Fragen, Jayson.

Der Originalartikel „11 questions you’re not asking that could change your life“ ist auf ihrem Blog Your Life Your Way erschienen.


  • Wem wirst Du diese 11 Fragen stellen, um ihn oder sie besser kennen zu lernen?
  • Hast Du noch weitere Fragen, die Du Menschen stellst, um sie besser kennen zu lernen? Welche?
  • Wie sehen Deine persönlichen Antworten auf Tias Fragen aus? Und mit wem möchtest Du sie teilen, damit diese Menschen Dich besser kennen?

Mit Mut die Welt verändern: Wie Steve Jobs das Unmögliche möglich machen

12. Dezember 2012 Berühmte Vorbilder, Mind-Set, Mut & Motivation
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Geht nicht gibt’s nicht“

Wenn Leute sagen, dass etwas „nicht geht“, meinen sie eigentlich

„Ich weiß nicht, wie das geht“.

Oder

„So wie ich es bisher versucht habe, klappt es nicht“.

Oder

„Ich kann mir nur eine Lösung vorstellen, aber sie funktioniert nicht“.

„Geht nicht“, „Das ist nicht machbar“ etc. sind aber niemals genaue Aussagen, egal, wovon man spricht.

Es ist unmöglich, irgendetwas sicher zu wissen, das noch in der Zukunft liegt.

Je nach dem, wie viel und was wir wissen, können wir vielleicht Prognosen stellen, aber wir wissen nie alles. Und selbst wenn wir alles wüssten, würden sich die Dinge doch immer ändern und Dinge, die gestern noch schwierig waren, wären heute ganz leicht.

Viele Dinge, die früher noch für unmöglich erachtet wurden, sind heutzutage möglich.

Beinahe alle „Dinge“, die heute existieren, klangen für jemanden, der vor 100 Jahren lebte, unmöglich: Flugzeuge, Autos für jeden, Fernsehen, Raumfahrt, Herztransplantationen, sogar Toiletten im Haus waren damals undenkbar.

Ach, eigentlich müssen wir nicht mal so weit zurück gehen: Computer, Internet, kostenlose Video-Anrufe per Skype, Handys…waren selbst vor 50 Jahren noch unvorstellbar.

Und doch sind wir uns sicher, dass wir recht haben, wenn wir anderen (und uns) erzählen: „Es geht nicht.“

Steve Jobs hat regelmäßig das Unmögliche möglich gemacht

Das, was wir gestern getan haben, auch heute zu wiederholen, ist nicht schwer. Auch die Dinge etwas anders oder etwas besser zu machen als gestern ist nicht schwer. Viele Menschen machen jeden Tag mehr, anders oder besser als noch am Tag zuvor.

Aber etwas zu tun, das noch nie gemacht wurde und von dem die meisten Menschen glauben, dass es unmöglich ist, ist nicht so einfach.

Dazu braucht man Mut, die Fähigkeit, Schwarzseher zu ignorieren, und keine Angst vorm Scheitern.

Leider nehmen die meisten von uns immer sehr gerne und schnell ein „Das geht nicht“ von anderen und uns selbst an.

Steve Jobs wollte das nicht hinnehmen. Niemals.

Er veränderte mehrere Branchen – inklusive der Handy-, der Musik- und der Computerindustrie -, weil er nie ein „Das geht nicht“ als Antwort gelten ließ.

Dabei hörte er diese Antwort unzählbar oft, schließlich verlangte er von seinen Leuten, Dinge zu tun, die noch nie jemand getan hatte.

Er bestand darauf, dass es (was immer „es“ war) funktionieren würde – und in den meisten Fällen taten die Leute, die ihm gerade noch gesagt hatten, dass es nicht ginge, dann doch genau das.

Es gibt ungelogen hunderte Beispiele aus Steves Leben.

Eins davon ist das „Gorilla-Glas„, das besondere Glas, aus dem das iPhone-Display besteht. In seiner Biographie über Steve sagt Walter Isaacson:

„Jobs glaubte, dass die Displays sich viel besser und stabiler anfühlen würden, wenn sie aus Glas wären. Also fing er an, nach einem Glas zu suchen, das stabil ist und nicht verkratzt.“

Isaacson erzählt, dass Jobs durch einen Freund von einem Glas der Firma Corning erfuhr, das genau seinen Ansprüchen entsprach – es war jedoch nie in Produktion gegangen. Kurzerhand ging Jobs zum Chef von Corning, Wendell Weeks.

Nach dem Gespräch mit Weeks bestellte Jobs so viel des „Gorilla-Glases“, wie Corning in sechs Monaten würde herstellen können. Weeks musste ihn allerdings enttäuschen:

„Wir haben nicht die Kapazitäten dafür. Keine unserer Fabriken kann das Glas gerade herstellen.“

Isaacson schreibt, dass Weeks versuchte, Jobs zu erklären, dass die technischen Probleme nur durch „zu viel falsches Selbstvertrauen“ nicht aufgewogen werden könnten – aber natürlich akzeptierte Steve diese Antwort nicht. Er schaute Weeks ungerührt an und sagte:

„Keine Angst. Denk drüber nach. Ihr könnt das.“

Letztendlich konnte Corning das Glas in weniger als sechs Monaten herstellen. Es war besser als jedes Glas zuvor.

Was die Lefkoe-Methode kann

Nachdem ich viel in Organisationen gearbeitet hatte, hatte ich vor ein paar Jahren die Erkenntnis, dass sie häufig an „Ich kann das nicht / Wir können das nicht“ leiden. Um diese Überzeugungen loszuwerden, änderte ich meine Methode ein wenig, um sie an Organisationen anzupassen. Einen Blog-Post über die Methode findet Ihr hier: http://www.mortylefkoe.com/get-rid-of-the-belief (hier kommt Ihr auf Morty Lefkoes Original-Seite auf Englisch).

Durchbrüche können Spaß machen

Wir würden wahrscheinlich alle zustimmen, dass wir in den wichtigen Bereichen des Lebens Durchbrüche brauchen. Durchbrüche, das sieht man schon am Wort, sind etwas Neues, etwas, das es vorher noch nicht gab.

Einen Durchbruch wirst Du nicht schaffen, wenn Du nicht mal was Neues ausprobierst und die Dinge nur so machst, wie Du sie kennst. Leider gibt es viel zu viele Menschen, die alles noch nicht Dagewesene als „unmöglich“ abtun.

Ich erlebe Durchbrüche immer dann, wenn ich etwas Neues mache, von dem ich nicht genau weiß, wie. Ich mache gerne Versprechen, von denen ich vorab noch nicht weiß, wie ich sie einhalten soll, und mir dann zu überlegen: Was muss ich tun, um sie zu halten?

Genauso bin ich beim ersten meiner Produkte vorgegangen, bei dem zum Überzeugungen-Lösen nicht zwangsläufig einer meiner Trainer live dabei sein muss. Denis Hann, ein Freund von mir, meinte, dass wir niemals einen großen Effekt haben würden, wenn wir nur mit Trainern arbeiten. Wir könnten noch so viele Leute trainieren und für uns arbeiten lassen – wir würden doch nie Millionen erreichen.

Das stimmte.

Aber ich hatte keine Ahnung, wie ich ein Produkt erstellen sollte, das keinen Live-Trainer braucht.

Denis sagte, dass er sich um das Finanzielle kümmern würde, wenn ich ein solches Produkt erstellen könnte. Es dauerte über ein halbes Jahr, aber mit Hilfe meiner Frau Shelly und Denis‘ Freund und Kollegen Leszek Burzynski habe ich eine DVD zusammengestellt, mit der Menschen ihre Angst vor öffentlichem Sprechen loswerden können, ohne dass ein Trainer ihnen dabei hilft. [Hier könnt Ihr alle Angebote von Morty Lefkoe sehen – die Seite ist allerdings auf Englisch.]

Ich erinnere mich, dass ich in einem Buch mal etwas über den faszinierenden Unterschied zwischen Realität und wie wir sie wahrnehmen gelesen habe.

Da wurde mir klar, dass die meisten Menschen niemals diesen Unterschied begreifen. Kurz darauf sagte ich zu meinen Mitarbeitern: „Ich werde einen Kurs erstellen, mit dem den Menschen dieser Unterschied bewusst wird. Sie sollen ganz einfach die Bedeutung, die sie einer Situation geben, loswerden können.“

Als sie mich fragten, ob ich schon eine Idee hätte, wie das gehen soll, sagte ich:
„Nein. Aber es wird eine Menge Spaß machen, genau das herauszufinden.“

Ich fand es heraus – und der erste Kurs war ein Riesenerfolg. Inzwischen sind wir im siebten Kurs und die Ergebnisse werden mit jedem Mal besser.

Ich habe gute und schlechte Nachrichten für Euch

Abschließend habe ich eine gute und eine schlechte Nachricht.

Die gute ist, dass es „geht nicht“ wirklich nicht gibt.

Man muss nur wissen, wie und wann.

Die schlechte ist auch, dass es „geht nicht“ nicht gibt.

Schlecht ist sie deshalb, weil sie so von vielen Menschen als Ausrede genutzt wird, dann eben nichts zu tun.

Wenn Du wirklich etwas Nachhaltiges erreichen und Spaß dabei haben willst, nimm Dir Ziele vor, die unmöglich scheinen, von denen Du nicht weißt, wie Du sie erreichen sollst.

Dann überleg Dir, wie Du sie erreichen kannst.

Wenn Du das so machst, kannst Du die Welt verändern und dabei eine ganze Menge Spaß haben.


 

Der Originalartikel „It can’t be done“ ist auf seinem Blog mortylefkoe.com erschienen.

  • Wie und wo hast Du schon mal was möglich gemacht, was andere für unmöglich hielten?
  • Wie gehst Du damit um, wenn Du eine Idee hast – und alle anderen sagen: „Das geht doch eh nicht“?

Beim Laufen zu sich selbst finden: Auf Umwegen zum Eiffelturm

11. Dezember 2012 Das Leben geniessen, Reflexion, Selbstliebe
zu sich laufen, laufen, laufen gehen, Paris, Eiffelturm, Shannon Kaiser, seinen Weg finden, seinem Herz folgen

Ich glaube, ich wurde dazu geboren, ständig auf Achse zu sein:

Ich habe das Herz eines Zigeuners – wenn ich zu lang am selben Ort bin, verhalte ich mich wie ein eingesperrtes Tier. Ich werde feindselig und aggressiv. Ich schlage urplötzlich auf willkürliche Menschen ein, so dass sie sich von mir zurückziehen, mich auslachen und aus sicherer Entfernung über mich reden.

Wenn ich aber meinem Herzen folge, führt es mich zum Glück – was in den meisten Fällen gleichbedeutend ist mit einem neuen Ort, einer neuen Welt, die ich entdecken kann. In diesem Prozess kann ich ICH sein.

In den USA fühle ich mich meistens eingeengt.

In den vergangenen sechs Jahren habe ich in fünf Staaten gelebt – überall habe ich Platzangst bekommen. Ich habe das große Glück, dass ich meinen Lebensunterhalt mit dem verdiene, das ich liebe, aber 75 Stunden in der Woche sind dann doch nicht so erfüllend, wie ich mir das vorgestellt hatte. 😉 Es kommt mir vor, als würde die Büro-Umgebung meine Seele bei lebendigem Leib auffressen.

Weil ich von Natur aus eine Entdeckerin bin, weiß ich, dass ich am besten funktioniere, wenn ich die Zügel lockere und einfach losrenne.

Heute bin ich im wahrsten Sinne des Wortes sehr frei gelaufen.

Ich bin wach geworden und dachte mir,

„ich jogge heute mal zum Eiffelturm – ohne Karte von Paris. Mir geht es nur darum, es zum Eiffelturm zu schaffen. Und ich halte erst an, wenn ich wirklich direkt unter diesem weltberühmten Wahrzeichen stehe.“

Meine Wohnung ist im neunten Arrondissement, ungefähr fünf Kilometer vom Eiffelturm entfernt – das war die einzige Information, mit der ich startete. Für mich war dieses Vorhaben mehr als nur ein ganz gewöhnlicher Lauf: Es war ein Abenteuer. Ich wusste nicht den genauen Weg, aber ich schnürte einfach meine schönen blauen Nikes fest, packte mir die Ohrhörer in die Ohren, drückte „Play“ auf meinem iPod und schon ging es los.

Wie ein frisch ausgebrochenes Pferd konnte ich ich selbst sein

und frei auf dem Kopfsteinpflaster der Straßen laufen, immer Richtung Südwesten. Jeder neue Schritt bot mir die Möglichkeit, etwas Neues zu entdecken, das ich so nie gesehen oder erwartet hatte. Wie ein Kind bewegte ich mich zum ersten Mal durch diese Welt.

Alles war ganz frisch, inspirierend, perfekt in seiner eigenen Art.

Ich lief immer weiter, an der Oper und den Großen Boulevards vorbei. Die Statuen auf den wunderschönen Gebäuden waren in unterschiedliche Schattierungen Gold getaucht, sie schauten mich freundlich lächelnd an und winkten mir zu, als ich an ihnen vorbei tänzelte.

Die Morgenluft war kalt und erfrischend, sie füllte meine Lungen mit Glück, während ich weiter lief. Hinter einer Ecke öffnete sich ein üppiger wunderschöner grüner Park, in dem riesige Bullen- und Tigerstatuen standen. Ich hatte gerade einen guten Rhythmus, also blieb ich nicht stehen, um sie näher zu betrachten. Ich wandte mich nach links und lief nun neben anderen Joggern im Park. Die dekorativen üppigen Bäume bogen sich in meinen Weg – ich fand mich in einer märchenhaften Szenerie wieder.

Ich lief weiter – und bemerkte plötzlich, dass irgendetwas nicht richtig war.

Ich wusste nicht was, aber ich spürte: Irgendetwas fühlt sich hier falsch an. Ich drosselte mein Tempo und überlegte, was ich tun sollte. Plötzlich stoppten meine Füße einfach und ich keuchte heftig. Ich schaute nach links und rechts, und auf einmal sagte meine innere Stimme: „Dreh Dich um!“ Vorsichtig schaute ich über die Bäume hinweg – und wie in einem Traum war er plötzlich da: Ich sah die Spitze des Eiffelturms und mir wurde klar, dass ich die ganze Zeit von ihm weggelaufen war.

In diesem Moment wurde mir bewusst, dass mein Lauf eine Metapher für mein ganzes Leben war.

Ich war mit einem Plan wach geworden.

Ich hatte ein ganz klares Ziel gehabt und gewusst, was ich tun musste und die Straßenkarte absichtlich zu Hause gelassen. Wie im echten Leben, wo wir uns Ziele setzen und großartige Pläne aufstellen können und wo doch in 9 von 10 Malen der Weg nie vorbestimmt oder derselbe ist. Wir kommen im Leben nur mit unserem Wissen der Vergangenheit vorwärts. Mit jedem Schritt bestimmen wir den „richtigen“ Weg.

Wie in meinem echten Leben hatte mir meine innere Stimme, mein Bauchgefühl, der Kompass, den wir alle haben, mitgeteilt, dass ich auf dem falschen Weg war. Klar: Er war schön und unterhaltsam – für eine Weile. Dann konnte ich aber die nörgelnde Stimme nicht mehr ignorieren, die mir sagte, dass ich anhalten soll und möglicherweise einen neuen Weg einschlagen muss.

Also setzte ich wieder einen Fuß vor den anderen und ging vorwärts zurück in die Richtung meines Traums. Ich war wieder auf dem Weg mit einem deutlichen Ziel vor Augen. Alles schien wieder in bester Ordnung zu sein. Bald war ich wieder im Park, kurz darauf auf einem großen offenen Platz mit Springbrunnen, die das Wasser in Richtung Himmel spritzten.

Obwohl ich erst fünf Minuten wieder auf dem richtigen Weg gewesen war, hielt ich an, um die Schönheit dieser Szene aufzusaugen.

Jaaaa, ich versteh schon: Das ist wieder mal eine Analogie für mein Leben – es ist wichtig, auch mal anzuhalten und die schönen Momente des Lebens zu genießen.

Wenn wir immer nur nach vorne preschen – meine Lieblingsbewegung -, bekommen wir von diesen Momenten nichts mit.

Wir bekommen vom Leben nichts mit.

Diese prächtigen Schönheiten um uns herum warten still und leise darauf, von uns entdeckt zu werden – und es ist unsere Aufgabe, meine Aufgabe, anzuhalten und sie zu genießen.

Einen Moment lang saß ich ganz still und war dankbar für meine zwei Beine, die mich hierher gebracht hatten.

Für meine Gesundheit und meine Fähigkeit, die Entscheidung zu treffen, laufen zu gehen.

Für meine Entscheidung, überhaupt nach Paris zu kommen und für das Glück, dass ich den Willen, den Mut und das Geld gehabt hatte, um her zu kommen.

Zufrieden lächelte ich und ging weiter auf mein Ziel zu:

Der Eiffelturm wurde nun immer größer.

Ich lief im Rhythmus meiner Musik an der Seine entlang – und passenderweise kam genau dann ein Cover des 80er-Jahre-Hits „I ran (so far away)“ [„Ich bin so weit weggelaufen“] von ‚A Flock of Seagulls‘.  Ich höre den Text noch in meinen Ohren:

„And I ran.
I ran so far away.
I just ran.
I ran all night and day.
I couldn’t get away.
A cloud appears above your head.
A beam of light comes shining down on you.
Shining down on you.“

[„Und ich lief weg.
Ich bin so weit weggelaufen.
Ich lief einfach nur weg.
Ich lief die ganze Nacht und den ganzen Tag.
Ich konnte mich nicht entfernen.
Eine Wolke erscheint über Deinem Kopf.
Ein Lichtstrahl scheint auf Dich herab.
Scheint auf Dich herab.“]

Das könnte der Soundtrack meines Lebens sein!

Ich laufe…manche denken, ich laufe vor mir selbst davon, aber ich weiß, dass ich laufe, um mich selbst zu finden.

Ich schaue auf, um den Eiffelturm zu sehen, und auf einmal ist er weg.

Vermutlich wird er von den Gebäuden verdeckt – ich fluche: „Mist! Was, wenn ich wieder in die falsche Richtung laufe?“ Im normalen Leben würde ich nun Panik bekommen. Ich würde denken: „Oh mein Gott! Ich habe mein Ziel aus den Augen verloren. Ich bin verloren. Ich weiß nicht, wo ich bin!“ Ich würde hektisch eine Karte öffnen, um so schnell wie möglich meine Position zu finden und sofort einen klaren Plan zurecht legen, der mich auf den Weg zurück bringt.

Ich bin aber dabei, die neue Shannon zu erfinden.

Die neue Shannon braucht keine Karte, um zu sehen, wo sie hingeht. Ich gehe einfach und schiebe die Angst beiseite. Sorgen, Angst und Verwirrung sind hier nicht mehr willkommen.

Dann ganz plötzlich, unerwartet, aus dem Nichts heraus taucht der Eiffelturm auf, so nah, dass ich ihn beinahe anfassen kann.

Er ist vielleicht zehn Meter entfernt und ich muss einfach anhalten. Ich mache meine Musik aus und starre ihn einfach nur mit großen Augen an. Langsam gehe ich vorwärts und bewundere seine Schönheit. Mein Herz rast – vor lauter Adrenalin und vor Stolz, dass ich es geschafft habe. Das hier ist noch spektakulärer, als ich es mir erhofft hatte. Ich umarme den Eiffelturm, als wenn er ein ganz persönlicher Traum wäre.

Ich habe mein Ziel erreicht.

Der Weg hierher war steinig und ich musste erst einmal seine Bestimmung finden, doch ich habe nicht aufgegeben – das hat den Prozess erfüllender, lohnender, gemacht. Ich atme tief ein: Das ist die Bestätigung, dass ich es richtig gemacht habe.

Wenn das alles ist, was ich im Leben tun muss – meinem Herzen folgen -, dann bin ich vielleicht näher am Glück, als ich dachte.

Heute bei meinem Lauf haben meine Nikes glaube ich eine große Rolle gespielt. Aber ganz bestimmt ist es im Leben genauso: Wir müssen uns nach vorne orientieren – „just do it!“ [PS: „Just do it“ ist der bekannte Werbeslogan des Sportkleidung-Herstellers Nike.]

Der Originalartikel „Running into love“ ist auf ihrem Blog Playwiththeworld erschienen.


  • Mit welcher Aktivität findest Du am leichtesten zu Dir selbst?
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