Schon wieder Weihnachten: Die ultimative Stress-Analyse und 9 Tipps wie’s anders geht

weihnachten mal anders, stress an weihnachten, weihnachten entspannter, kristin reinbach, tippsSamstagmorgen schien mir der Kopf zu platzen –

was alles noch bis zum 21. passieren muss – der blanke Wahnsinn!? Wie soll ich das je schaffen? Warum soll ich das schaffen? Und mit dröhnendem Kopf fragte ich mich:

Warum stresst mich Weihnachten im Moment so viel mehr als ich mich drauf freue?

Warum sind die Menschen um mich ebenso wie Kunden und Geschäftspartner so genervt, angespannt, überfordert? Warum fühlt sich Weihnachten dieses Jahr noch stressiger als sonst an?

Natürlich habe ich da nicht Ruhe gegeben und mal gründlich analysiert, woher der ganze Stress überhaupt kommt – und da ja hier gilt „Problem erkannt – Lösung an den Start bringen“ gibt’s dann auch gleich 9 selbsterprobte Tipps für Dich (und mich), wie Du die letzten Tage vor Weihnachten und Weihnachten selbst so entspannt angehen kannst wie das Mädel hier auf dem Bild! 🙂

Grund 1 für Stress vor Weihnachten: Der Dezember ist gar kein ganzer Monat.

In jedem normalen Jahr ist spätestens am 24.12. Schluss mit der Geschäftstätigkeit bis zum 06. Januar. Aus Geschäftssicht ist de facto der Dezember ohnehin schon sieben Tage kürzer als ein ’normaler‘ Monat. So sind die Fakten. Nichts Verblüffendes an sich, aber war Dir das so bewusst….????

In diesem Jahr ist der Dezember noch weniger Monat als sonst, weil das Wochenende mit Abstand davor liegt. Alles Geschäftliche muss bis 19. spätestens ‚in trockenen Tüchern‘ sein. Wir reden also von einem Schrumpfmonat mit 19 statt 31 Tagen, ganz zu schweigen von Arbeitstagen, die zur Verfügung stehen.

Grund 2 für Stress vor Weihnachten: Genauso viel Ergebnis erwünscht wie sonst.

Die sieben oder 10 Tage weniger im Monat wären noch nicht so wild – allerdings hindert das keinen daran, dennoch ein ’normales‘ Monatskontingent abarbeiten zu wollen – nur eben in 3/4 der Zeit im Kontrast zu 4/4 sonst.

Das gibt uns zwei Möglichkeiten:

  • 1. Die Aufgaben eines normalen ganzen Monats trotzdem in den nur 3/4-Monat reinzupacken.
  • 2. Oder ehrlich die Aufgaben (und Ziele) auf das, was in einem 3/4-Monat reinpasst, zu reduzieren.

Für viele meiner Kunden und Geschäftspartner sieht es leider so aus, als wäre 1. das Mittel der Wahl. Da wird schnell klar, warum viele so gehetzt aus der Wäsche gucken.

Wie sieht das bei Dir aus?

Wenn ich ehrlich bin: Ich habe früher den Dezember geplant wie für jeden anderen Monat auch – und habe mich dann gewundert, warum es ‚knallt‘. Dazu, wie wir es anders machen können aber unten gleich mehr.

Grund 3 für Stress vor Weihnachten: ‚Zusatzpflichten‘ – sowohl beruflich als auch privat – bei erhöhtem Anspruchsniveau.

So. Jetzt lege ich noch eins drauf.

Nicht genug damit, dass wir nicht rechtzeitig einsehen, dass in dem Monat ohnehin (v.a. geschäftlich) nicht so viel passieren wird wie sonst, kommen obendrauf noch Weihnachtsfeiern, Vor-Weihnachts-Verabredungen (

„nein, ehrlich, wahrscheinlich lebe ich auch im Januar noch.“

), Geschenke-Kaufen und Co. dazu.

All das soll auf ‚hohem Niveau‘ passieren – d.h. die Geschenke wirklich gut passen, persönlich, liebevoll und individuell sein. Die Begegnungen mit den anderen Menschen besonders herzlich und innig…!?…und das bringt uns direkt zu…

Grund 4 für Stress vor Weihnachten: Endzeitstimmung und Torschlusspanik

Vor ein paar Jahren war es der Running-Gag jeder Talkshow-Moderation:

„Was, wenn der Maya-Kalender recht hat und am 21.12.2012 tatsächlich die Welt untergeht?“.

Was nicht evtl. deswegen so beliebt, weil sie einen tieferen Nerv trifft?

Denn mal ehrlich:

Tun wir nicht jedes Jahr ohnehin so, als würde die Welt an Weihnachten untergehen?

Warum sonst müssen wir ausgerechnet bis Weihnachten ‚alles‘ noch erledigt haben, alle Menschen, Freunde, Bekannten etc. treffen und und und…?

Ja, man weiß nie, wer wie lange lebt – und doch ist es wahrscheinlich, dass wir im Januar, im Februar etc. unser Leben weiterleben.

Normalerweise – und wir erleben es doch wahrlich jedes Jahr – geht das Leben im Januar EIN-FACH SO weiter.

Im geschäftlichen Umfeld erreicht die Endzeitpanik ihren Point Culminant (und der Ausdruck muss hier mal sein! ;)) ja sogar NOCH früher. Denn: Weihnachten selbst gehört ja der Familie, also muss alles Geschäftliche NOCH DAVOR passieren.

Denk mal an Weihnachtskarten für Geschäftspartner: Die Post ist vor Weihnachten ohnehin überlastet – also müssen diese ein paar Tage vorher rausgehen. Sprich…. ALLERspätestens bis 15.12.. Aus geschäftlicher Sicht besteht der Dezember also höchstens aus 2 Wochen UND ist ca. am 15. vorbei.

Grund 5 für den Stress vor Weihnachten: Ausweitung des Weihnachtsfests auf drei Wochen

Nein, Du täuschst Dich:

Ich will gar nicht damit anfangen, dass ich im Oktober Dominostein-Sonderplatzierungen im Supermarkt wirklich nicht sexy finde.

Mein Punkt ist ein anderer: Weihnachten ist ohnehin ein langes Fest mit immerhin 2,5 gesetzliche Feiertagen. Oft ist der Heiligabend-Morgen auch frei. Eigentlich geht es um den Abend am 24. – also hätte man ja den Nachmittag mindestens zur Vorbereitung.

Daher wurden früher am 24.

  • morgens Weihnachtsbäume geholt und geschmückt,
  • die Leckereien vom Metzger und Bäcker abgeholt,
  • das Essen für abends vorbereitet und
  • ‚die Stube‘ geschmückt.

Danach hat man sich mit allen gemeinsam versammelt und in Ruhe 2,5 Tage Cocooning mit Essen, Trinken, Geschenken & Co. verbracht.

Stattdessen ist es ja jetzt so, dass unter dem Grund „damit an Weihnachten nicht so viel Stress ist“ in Wahrheit schon weit vorher Stress herrscht:

Ab dem 15. Dezember spätestens z.B. wird der Weihnachtsbaum gekauft.

Nur: Wohin dann mit dem Baum – oder doch schon aufstellen und schmücken? Bäume werden vorsorglich schon mal nach Hause gebracht und vorsorglich geschmückt….

„damit an Heiligabend nicht so ein Stress ist“!?

Bei Geschenken ist die zeitliche Verschleppung längst anrüchig: Wenn man eine Woche vor Weihnachten keine Geschenke hat, gilt man als schlecht organisiert und fühlt sich unter mörderischem Erfüllungsdruck. Dabei geht es doch nur darum, an Weihnachten, das heißt am 24., etwas schenken zu können und zu wollen und das gern…oder?

Grund 6 für Stress mit Weihnachten: Sich selbst das eigentliche Fest verderben – „Damit an Heiligabend nicht so viel Stress ist“

Mit dem Grund

„damit an Heiligabend nicht so ein Stress ist“

gibt es in etlichen deutschen Haushalten an Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen. Vielleicht ist das bei Euch Tradition und Du freust Dich wirklich darauf – dann wünsche ich viel Spaß dabei!

Mir geht es darum: Seit Wochen bist Du wegen Vorbereitungen für dieses Fest im Panik-Modus – da hast Du Dir doch eine Belohnung verdient – wie auch immer die aussieht.

Lass Dir nicht von ZU planerischen, ZU ‚vernünftigen‘ Überlegungen die (Vor-) Freude auf das Fest selbst nehmen.

  • Wenn für Dich ein schönes Essen zu einem Fest dazu gehört, dann plane lieber etwas Muße dafür ein als für etwas anderes.
  • Plane diese 2,5 Tage so, wie sie wirklich schön für Dich und Deine Lieben sind.

Sorg dafür, dass das Fest ein Fest werden kann.

So…. und jetzt wie versprochen:

Die 9 Tipps, wie Dein Weihnachten mal anders (entspannter) werden kann

1. Akzeptiere, dass der halbe Dezember und der halbe Januar ohnehin wegfallen.

Sehen wir die Jahreswechsel-Zeit als eine Art Sonder-Monat.

In Wahrheit gibt es 1. den Kurz-Monat Dezember und 2. den Kurz-Monat Januar (denn vor dem 07. oder so braucht man sich ja auch nix einzureden). Und dann gibt es 3. den ‚Jahreswechsel‘ – der geht realistisch vom 20. Dezember (je nach Wochentagslage) und bis zum 6. Januar. Zwei bis drei Wochen also.

In ganz vielen Ländern gelten diese zwei Wochen – die letzte Dezemberwoche und die erste Januarwoche – als magisch. Der Jahreswechsel gilt als eine Zeit des Wandels – und der braucht seine eigene Zeit, um danach wieder durchstarten zu können.

Und vielleicht….ist das ja großartig.

Nach dieser Rechnung gibt es also zum Jahreswechsel nicht 2 Monate mit insgesamt 8-9 Wochen, mit ca. 4 Wochen für jeden. Sondern es gibt drei kürzere Monate – mit je ca. 3 Wochen – Dezember – Jahreswechsel – Januar.

=> In Zukunft plane ich damit.

2. Weniger ist mehr.

Die Zeit vor der Wintersonnenwende am 21.12. ist zumindest für mich eine, in der ich schon den Zug der Natur spüre, mich ein einigeln, zurückziehen, ja, tatsächlich besinnen zu wollen.

Warum darf ich das nicht?

Kann ich nicht mich und meinen Kram sortieren, und nach dem 21., wenn es wieder heller, freundlicher, lebendiger wird, die Wiederentdeckung der Geselligkeit zu feiern?

So fände ich das schön.

Ich nehme mir hiermit vor: Im Jahr 2016 wird der Dezember für mich eine Zeit der Besinnung.

=> Trage ich mir im Kalender ein für 2016 (ja, habe ich wirklich gerade getan! :))

3. Fokus verteilen.

Wie wäre es damit?

Das geschäftliche Jahr abschließen bis zum 21.12. Ab dem 22.12. den Fokus auf Familie und Privates legen – inkl. dem Besorgen der Geschenke. Ganz einfach.

4. Weihnachtsgrüße vs. Neujahrsgrüße, Vergangenheit & Jetzt + Hier sauber trennen.

Also… ich versuche das ab jetzt so:

Zu Weihnachten ist der richtige Zeitpunkt, Menschen danke zu sagen, die mich dieses Jahr privat oder beruflich unterstützt haben. Mit einer Karte oder einem Geschenk. Ich sage mich los von der gefühlten Verpflichtung, Gott und der Welt etwas zukommen zu lassen – auch wenn ich von dieser Person das ganze Jahr nix gesehen oder gehört habe.

Alle anderen Grüße gehen sehr gut auch wann anders. (s. Stress-Grund „Endzeitstimmung“).

Auch Geschäfts-Infos („was es bei uns Neues gibt“) oder Grüße an Geschäftspartner, die man länger nicht gesprochen hat – fallen die nicht viel positiver auf, wenn sie wann anders im Jahr kommen? Oder dann, wenn jemand wirklich gerade Erfolgs- oder Glück-Wünsche braucht?

=> Ich schicke Grüße an alle, denen ich danken will, jetzt.
=> Ich knüpfe wieder an mit Leuten über das nächste Jahr hinweg.
=> Ich besorge mir ein Arsenal an schönen Postkarten MIT Porto, die übers Jahr hinweg rausschicke, wenn ich Lust dazu verspüre.

5. Off-Piste-Geschenk-Shopping.

Tu Dir den Massen-Terror samstagmittags in der Stadt einfach nicht an. Geh besondere Sachen shoppen auf Ebay oder Amazon. Für alle besonderen Geschenke, v.a. die mit Vintage-Charakter (eine besonders schöne Uhr, Sammelstücke) ist Ebay ohnehin die schnellste Adresse. Geh in Museumsshops – da ist samstags kein Mensch. Dort gibt es schöne, kreative Dinge, die es nicht an jeder Ecke gibt. In Köln und Bonn z.B. fand ich besonders lohnend die Bundeskunsthalle oder das Wallraff-Museum.

Geh in Nachbarschaftsläden. Lass Dich überraschen, was es dort so gibt. Z.B. in Bonn in der Altstadt oder in Köln in der Südstadt oder im belgischen Viertel. Hier in Starnberg z.B. halten viele Läden zur Weihnachtszeit zusätzlich zu ihrem normalen Sortiment besondere Geschenkideen bereit.

Oder mach es ganz anders und fabelhaft luxuriös: Nimm Dir einen halben Tag unter der Woche frei, erledige Deine Einkäufe da und arbeite lieber am Wochenende, wenn es im Büro ohnehin angenehmer ist als in der Stadt.

=> Ich habe eine Kombination aus allen gewählt und fühle mich schon viel wohler. 🙂

6. Weihnachten dann feiern, wann es ist.

Weihnachten findet am 24. – 26.12. statt.

Punkt.

Nicht am 06. Dezember (oh, Nikolaus – da hast Du ja hoffentlich auch… 😉 ).

Am 24. 12 – da wird der Weihnachtsbaum gebraucht. Dann wird er geschmückt, dann wird gut eingekauft, gekocht, gefeiert, in die Kirche gegangen, was immer Du magst.

Achja, und das Ganze mag im Team und arbeitsteilig passieren – das macht es spaßiger. Zur Arbeitserleichterung und Inspiration darf ‚Last Christmas‚ und ‚Do they know it’s Christmas‚ in die Endlos-Schleife und schon mal ein Gläschen Sekt getrunken werden.

Am 24.12. Und am 25. und am 26.

AN Weihnachten.

GENAU dann.

7. Verwandte, Familie, Freunde mit Freude auf einmal ODER später treffen.

Ja, man weiß nie, wer wie lange noch ist … aber im Ernst – alle nacheinander abklappern, als würde man Ende der Woche den Löffel abgeben…..muss das echt sein?

Mein Gedanke dazu wäre:

A) Entweder: Wenn es wirklich so wichtig ist, alle zusammen zu haben – dann sollen sich auch alle an einem Ort treffen und alle mit anpacken.

Und ja, wenn Tante Hilde Onkel Erwin nicht so mag oder so….dann reißen sich halt alle mal ein paar Stunden des Jahres am Riemen. Mein bester Tipp ist, dass wirklich alle etwas beitragen, damit sie beschäftigt und produktiv sind. Kocht doch ein siebengängiges Menü – bestehend aus all dem, was jeder am besten kann. Wetten, es ist netter, als Du Dir vorstellen kannst?

=> Rechtzeitig vorher alle zusammentrommeln

B) Oder lieber Zeit miteinander zu anderen Zeiten im Jahr einplanen – und sich darauf ehrlich freuen.

Im Januar, Februar, März wird die Zeit einem doch eh meist so dröge, wenn der Winter lang wird…ist das nicht eine wunderbare Gelegenheit für gemütliches Klönen?

=> Termine mit Freunden fürs neue Jahr ausmachen und drauf freuen.

8. Am 24.12. selbst: Rechtzeitig runterbremsen.

Ich gestehe: Obwohl ich nicht christlich bin, genieße ich es, an Heiligabend nachmittags in die Kirche zu gehen. Meine Mutter singt im Chor und das gibt dem atheistischen Rest der Familie Grund genug, mit hinzugehen. Wir gehen zu Fuß, nehmen eine Thermoskanne Glühwein mit, die nach dem Gottesdienst geteilt wird, setzen uns in die Kirche und jeder von uns kann zur Ruhe und bei sich und diesem Tag ankommen.

Das Gefühl ist für mich wie

„endlich im Flieger sitzen nach langer Reisevorbereitung“.

Und ob sehr religiös oder nicht: Ein paar gute Wünsche, Umarmungen und Glühweinschlücke zu teilen nach dem Gottesdienst bringt die richtige Stimmung für den weiteren Abend.

Du könntest auch morgens extra einen kleinen Ausflug oder etwas anderes Besonderes einplanen… die Pferde einer Freundin füttern gehen, Schlitten fahren oder Ski… oder erst recht jetzt zur Thai-Massage…

=> Runterkomm-Sequenz einplanen.

9. Oder die ultimative Lösung: Ausbüxen, Aussteigen – schon vor Weihnachten Urlaub nehmen.

Diesen gefühlt ultimativen Luxus habe ich mir vor ein paar Jahren gegönnt: Ich war schon vor Weihnachten in den Bergen, ich konnte das letzte Jahr rekapitulieren, zuhause habe ich in Ruhe Geschenke eingekauft und danach Weihnachten entspannt und ausgeruht genossen. Einfach fabelhaft. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen. 🙂

=> Setze ich auf die „Wieder-Machen“-Liste“.

So, das hier sind Überlegungen und Tricks, die mir geholfen haben oder auch noch helfen werden, Weihnachten genießen zu können. Und das hier ist übrigens das echte Komplett-Bild zu der Dame oben… sieht so aus, als hätte sie noch ein klares Entspanntheits-Geheimnis zu Weihnachten! 😉 weihnachten mal anderes, the lifepreneurs club, kristin reinbach, tipps, weihnachten entspannter

Welche Tipps für ein entspanntes Weihnachten fallen Dir noch ein / haben sich für Dich bewährt?

Was stresst Dich an der Weihnachtszeit? Wie gehst Du damit um?

Welche Tipps haben sich für Dich bewährt, um ein Weihnachten mit Frohsinn statt Wahnsinn zu verleben?

[Bildquelle: Jill111 auf Pixabay – danke!]

Kristin Reinbach

Kristin ist Gründerin des Clubs. Sie testet und entwickelt Inspirationen und Tools für Dein Selbst-Coaching für Dich und teilt als Autorin viele erprobte Tipps. Als langjährige Expertin in Sachen Marketing leitet sie außerdem die Boutique Agentur Overw8, die mit Web-Design, Branding & Marketing-Systemen v.a. mittelständische und kleine Unternehmen, Startups & Professionals bei ihren Plänen unterstützt. In ihrem persönlichen Blog teilt sie u.a. Ergebnisse ihrer Lebens-Experimente.